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. Privatbauwesen (Privatpersonen, Gewerbetreibende, Firmen; nach Orten); z. T. Provenienz Hochbauamt Friedberg, insbesondere bei den Bauakten ab 1927 (Zuständigkeitswechsel bei Baupolizei bzw. Baugenehmigungen): Bad Nauheim
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. Privatbauwesen (Privatpersonen, Gewerbetreibende, Firmen; nach Orten); z. T. Provenienz Hochbauamt Friedberg, insbesondere bei den Bauakten ab 1927 (Zuständigkeitswechsel bei Baupolizei bzw. Baugenehmigungen): Bad Nauheim
Organisations- und Aktenzeichen: G 15 Friedberg, XXVI,3
G 15 Friedberg Kreis- und Landratsämter: Kreisamt Friedberg
Kreis- und Landratsämter: Kreisamt Friedberg >> 25 Bauwesen >> 25.3 Privatbauwesen >> . Privatbauwesen (Privatpersonen, Gewerbetreibende, Firmen; nach Orten); z. T. Provenienz Hochbauamt Friedberg, insbesondere bei den Bauakten ab 1927 (Zuständigkeitswechsel bei Baupolizei bzw. Baugenehmigungen)
1895-1903
Enthält: Carl Christian Conrad Aletter, Gottlieb Aletter II., Jean Peter Aletter,Stadt Bad Nauheim
Enthält: Dr. Baur, Georg Karl Heinrich Becker, Johannes Becker III., Firma Franz Brofft, Dr. Martin Bruck
Enthält: Emil Deskowski, Freifräulein M. von Ditfurth, Johann Anton Dörig
Enthält: Friedrich Eiff
Enthält: Jean Fisch I., Heinrich Fisch V., Heinrich Fisch VI., Hermann August Fischer
Enthält: Ludwig Gatzert, Ludwig Christian Genzel, Dr. Joseph Gotter (Godder), Wilhelm Fritz Gustav Grasenick, Christoph Graulich, Heinrich Gries II., Richard Grosch, H. Grünbaum Wwe., Heinrich Gruner
Enthält: Carl Heinrich Hartmann, Johannes Hartmann Wwe., Johannes Hartmann IV. Wwe., Johannes Hartmann V., Ferdinand Hillengaß (F. Lemke), Emilie Horn, Konrad Horn V.
Enthält: K. Kalbhenn, Heinrich Kegelmann, Heinrich Martin Friedrich Wilhelm Kegelmann, Karl Wilhelm Ulrich Anton Kersting
Enthält: Kinderheilanstalt Elisabethhaus
Enthält: Friedrich Kirchner, Johannes Klinkerfuß V., Margarethe Klinkerfuß, Dr. Julius Klotz, Friedrich Knieriem, Fritz Koch, Jakob Leopold König, Michael Joseph Körfgen, Johann Leonhard Kraner, Carl August Kühnemund
Enthält: Heinrich Ludwig Langsdorf, Heinrich Langsdorf V., Louis Löser
Enthält: H. F. Margard, Karl August Ferdinand Margard, G. J. Marquardt, Richard August Mattke, Wilhelm Meyer, Theodor Morschel
Enthält: Georg Ohl
Enthält: Georg Wilhelm Christian Pauli, Georg Friedrich Pauli, Johann Ludwig Pfeffer Erben, Heinrich Pfeffer I. Wwe., Philipp Pfeffer III., Ludwig Plock
Enthält: Christian Philipp Raab, Hermann Rabe , Peter Rehm, Eduard Reich, Heinrich August Reichwein (Johann Carl Gebhardt), Heinrich Reuß, Sophie & Marie Ruder, Georg Konrad Ruhl II.
Enthält: Anton Schäfer, Martin & Friedrich Schäfer, Franz Scheibel Wwe., C. Schmidt, Christian Friedrich Schmidt, Karl Schmidt I., Johann Philipp Schulmeyer, Friedrich Sprengel, Friedrich Wilhelm Sprengel II., Wilhelm Stamm, Adam Staudt, Karl Heinrich Steuernagel II., Heinrich Steuernagel V., Hermann Joseph Stockhausen Wwe.
Enthält: Peter Theis, Ludwig Konrad Theobald, Heinrich Wilhelm Ludwig Tielemann, H. Traber
Enthält: Hedwig Vahrenkampf, Friedrich Venitz III., Johann Heinrich Vöhl
Enthält: Jakob Wagner, Johann Balthasar Wilhelm Wallmann, Reinhard Weitz, Richard Wörner, Heinrich Zörb
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Bad Nauheim:Privatbauwesen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.