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Fotografie, die einen Jugendlichen zeigt (2)
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Schwarz-Weiß-Fotografie, auf der eine junge Person zu sehen ist, die im Freien auf dem untersten Absatz einer nach oben führenden Treppe steht. Die Treppe führt an einer Mauer entlang, zur offenen Seite hin hat sie ein Geländer. Die Person ist von Kopf bis zu den Füßen zu sehen und trägt ein helles Hemd mit Krawatte, eine knielange Hose, knielange Strümpfe und schwarze Halbschuhe. Den rechten Arm hat sie auf das Treppengeländer rechts neben der Treppe gelegt. Die Person wurde frontal fotografiert und blickt in die Kamera.
Kontext:
Von der Person wurden mindestens drei Fotografien in unterschiedlicher Kleidung angefertigt. Das hier abgebildete Foto zeigt sie vermutlich auf einer Treppe im Innenhof des Instituts für Sexualwissenschaft. Die Fotoserie wurde im Kontext eines lexikalischen Eintrags über „Androgynie“ abgedruckt. Dort wird Androgynie als „Mannweiblichkeit, d. h. die weibliche Körperbeschaffenheit bei einer männlichen Person“ beschrieben. Die „männliche Körperbeschaffenheit bei einer weiblichen Person“ wird dort als „Gynandrie“ bezeichnet. Dies steht im Gegensatz zum Konzept des Sexualwissenschaftlers und Sexualreformers Magnus Hirschfeld, der die Begriffe in gegenteiliger Bedeutung nutze.