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Korrespondenz Bischof Franz Wilhelms mit dem Kurfürsten von Köln über Landes- und Reichsangelegenheiten
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Osnabrücker Hauptarchiv >> 1 Publica >> 1.1 Reichs- und Kreissachen, Territorialangelegenheiten >> 1.1.1 Westfälischer Friede, Standeserhöhungen, Gesandtschaften, Säkularisation
1630 - 1631
Enthält: u.a.: Schreiben der katholischen Kurfürsten an die Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg; Korrespondenz zwischen Kurmainz und Kurköln; Konzeptschreiben des Kurfürsten von Köln an die katholischen Stände des Westfälischen Kreises; Kurfürst von Sachsen an Kurköln; Kurköln an das Stift Münster; Schreiben des Erzbischofs von Mainz, Anselm Kasimir; Verzeichnis der katholischen Kurfürsten und Stände zum Frankfurter Konferenztag; Ausschreibung eines Kompositionstages nach Frankfurt; Korrespondenz zwischen Kurtrier und Kurbayern; Schreiben des Kurfürsten von Köln an Tilly; Korrespondenz der nach Frankfurt Abgesandten mit Kurköln und Kurbayern; Korrespondenz Kaiser Ferdinands II. mit Kurmainz; Kurköln an Kaiser Ferdinand II.; Schreiben der münsterschen Räte an Kurköln wegen der Kirchspiele Damme und Neuenkirchen; Korrespondenz zwischen dem Mindener Domkapitel und Kurköln über den nach Köln ausgeschriebenen Kreistag; Korrespondenz zwischen Kaiser Ferdinand II. und dem dänischen König; Ferdinand II. an Kurköln; Kurfürst von Köln an die nach Frankfurt Abgesandten; Korrespondenzen über den Einfall der Schweden; Korrespondenz des Kaisers mit Landgraf Georg von Hessen-Darmstadt; Kaiser Ferdinand II. an Kurköln
Domkapitel
Verzeichnung
Identifikation: Band: 3
Index-Gruppe: Institution: Westfälischer Kreis
Anselm Kasimir, Erzbischof von Mainz
Ferdinand II., Kaiser
Franz Wilhelm von Wartenberg, Bischof von Osnabrück
Georg, Landgraf von Hessen-Darmstadt
Tilly, Johann Tserclaes, General
Damme, Kirchspiel
Frankfurt, Kompositionstag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.