Wolff Bäder von Sternenfels [Kr. Vaihingen], gef. zu Güglingen [Kr. Heilbronn], weil er auf der Wache den Schultheißen Vältin Hertz zu Sternenfels mit einem Schweinsspieß bedroht, Gott gelästert hatte und aus der Haft entflohen war, erhält die Möglichkeit, das Recht oder gen. Strafe zu nehmen, entscheidet sich dafür, schwört Urfehde, verspricht, sich aller bösen Handlungen und Reden zu enthalten, keine Wehr zu tragen, in keine offene Zeche zu gehen, Sternenfels nicht zu verlassen.