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. 1635: Dezember und o. D. 1635
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Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen vom Haus Langenau
Enthält u.a.: Bestallung des Heinrich Helmerich zum nassau-siegenschen Kapitän
Enthält u.a.: Erschießung des Bruders des Thomas Scholl zu Gilsbach durch den Vogt zu Burbach
Enthält u.a.: Johann Seibel aus Freudenberg ./. Johann aus Hilchenbach: Geldforderungen
Enthält u.a.: Tod des Freiherrn Philipp von Winneburg-Beilstein
Enthält u.a.: Übertritt des Praeses Heinrich aus Koblenz in die Dienste des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Kontaktpflege mit den Brüdern Johannes von Nassau-Idstein und Ernst Kasimir von Nassau-Weilburg in Metz
Enthält u.a.: Stellungnahme des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen zur Lage der Grafschaft Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Armut des Baumeisters und Ingenieurs Augustin Rumpf in Dillenburg
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen zu Braunfels
Enthält u.a.: Einfall von Truppen in die Stadt Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Thomas Scholl, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Hatzfeld, Bernhard von Kauanach, Freiherr Wilhelm von Winneburg-Beilstein, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Martin Schickhardt, Gabriel de Bruyn, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Johann Wilhelm Langenbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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