Graf Albrecht von Hohenlohe, Graf Allwig von Sulz und Philipp Schenk von Erbach entscheiden etliche Forderungen zwischen dem Markgrafen Karl I. von Baden und dem Grafen Bernhard von Eberstein; namentlich soll keiner von beiden sechs Jahre lange von der Grafschaft Eberstein etwas veräußern dürfen, ohne es dem anderen voher anzubieten; geschieht es danach, so hat der Andere das Recht der Einlösung