Gedenkbuch des Stadtmuseums Aschaffenburg mit eingeklebten gemalten Wappen und Autographen von Karl Prinz zu Löwenstein, Gräfin Friedrich zur Lippe, Prinzessin Löwenstein, Adele Prinzessin zur Lippe, Olga Prinzessin zur Lippe, Marie Prinzessin zur Lippe (gemeinsam auf einem Blatt, zweimal datiert 4. August 1909), Adalbert Graf zu Erbach-Fürstenau, Gräfin zu Erbach-Fürstenau geb. Prinzessin Reuß, Prof. Dr. A. Haseloff (gemeinsam auf einem undatierten Blatt), J[akob] H[einrich] von Hefner-Alteneck (Wappenabbildung sowie Turnierdarstellung, letztere von Hefner-Alteneck angefertigt, undatiert), Therese Prinzessin von Bayern (datiert 4. April 1912), Anton Freiherr von Andrian-Werburg (eigenhändiges Stammbuchblatt, datiert Aschaffenburg 27. Februar 1824, „geschrieben im Karzer“), Freiherr von Andrian-Werburg, Präsident der Königlichen Regierung von Niederbayern Landshut (datiert 27. Mai 1913), Clara Gräfin Matuschka-Greiffenklau (datiert Schloss Vollrads, 3. Juni 1913), Karl Kämmerer von Worms Reichsfreiherr von Dalberg, Gabriele Reichsfreifrau von Dalberg geb. Gräfin Spiegel-Diesenberg (gemeinsam auf einem undatierten Blatt, auf dem unten Vermerk von Museumskonservator Jean Friedrich: „Am 1[.] August 1918. Im Aschaffenburger Stadtmuseum gewesen“), Philippe B. comte de Brochowski-Morungen (undatiert), Marie Antoinette Herzogin zu Mecklenburg-Schwerin (undatiert, Vermerk von Jean Friedrich: „war zu Anfang des Krieges mit Ihrem Herrn Gema[h]l im Museum 1915“), Ernst Fischer von Mollard (datiert 18. Juni 1922), Prinzessin Franz zu Salm-Salm geb. Maria Anna Freiin von Dalberg, Franz Prinz zu Salm-Salm, Gabrielle Prinzessin zu Salm-Salm (gemeinsam auf einem Blatt, datiert 16. Juni 1925), Franz Prinz zu Salm-Salm (datiert Aschaffenburg, 20. November 1924), Matthias Ehrenfried, Bischof von Würzburg (datiert Aschaffenburg, 15. Mai 1927), Ludwig Maria Hugo, Bischof von Mainz (maschinenschriftlicher Brief mit eigenhändiger Unterschrift, datiert Mainz, 2. Juni 1927, an Jean Friedrich), Caroline Freifrau von Dalberg geb. Edle von Raab (datiert 30. August 1927), Michael Cardinal Faulhaber, Erzbischof von München (maschinenschriftlicher Brief mit eigenhändiger Unterschrift, datiert München, 22. Juni 1927, an Jean Friedrich), Lujo Brentano (drei eigenhändige Briefe, datiert Prien, 3. und 8. Dezember 1929 sowie 29. Januar 1930, an Jean Friedrich sowie Foto seiner Mutter), Dr. Ph. R. Reichsgraf von Ingelheim Echter zu Mespelbrunn (datiert 1. August 1927), Hugo Freiherr von und zu Aufseß (datiert 5. Juni 1926), Ludwig Hafenbraedl, Vizepräsident der Deutschen Centralbank Prag (datiert 15. Mai 1926; Wappen ist kein Familienwappen, sondern das der ältesten Niederlassung der 1859 in Prag gegründeten Schlaraffia, des Reyches Praga, Hafenbraedl war als Ritter Central der Bedauerliche dessen Mitglied)