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Planung und Errichtung
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2.3.25 Schillerverein zu Leipzig >> 3. Schillerdenkmal
Mai 1905 - Jan. 1906
Jan. 1906 - Juni 1907
Jan. 1906 - Nov. 1913
Okt. 1909 - Juni 1914
Febr. 1911 - Apr. 1912
März 1914 - Mai 1914
Enthält u.a.:
Nr. 118: Protokollauszug aus der Sitzung des Festausschusses zur Schillergedenkfeier 1905: Fond zur Denkmalserrichtung, 26.5.1905.- Protokollauszüge aus den Vorstandssitzungen: Verantwortlichkeit und Programm zur Denkmalserrichtung, Bildung eines Denkmalsausschusses.- Bewerbungsschreiben für die Denkmalsausführung.- Aufruf zur Denkmalserrichtung, 8.1.1906.
Nr. 119: Konstituierung des "Ausschuss zur Errichtung eines Schillerdenkmals".- Protokolle der Denkmalsausschusssitzungen.- Briefe u.a. von Eduard Brockhaus, Fritz Brockhaus, Robert Volkner.- Übersichten über den Postausgang.
Nr. 120: Einladungen zu den Sitzungen und Interna des Denkmalsausschusses.- Briefe über die Errichtung eines Schillerdenkmals.- Übergabe eines Einlagebuchs, 9.2.1909.- Werbung des Schwäbischen Schillervereins Marbach-Stuttgart, 1909.- Schreiben von Alwin Herrich, 2.5.1912.- Meinungsäußerung zum Termin der Denkmalssetzung von Philipp Fiedler, 19.11.1913.
Nr. 121: Protokolle der Sitzungen und Interna des Denkmalsausschusses.- Briefe über die Errichtung eines Schillerdenkmals.- Abschriften aus den Schillervereinsakten früherer Jahrgänge.- Bericht über die Vorbereitung der Denkmalserrichtung, in "Leipziger Zeitung", Nr. 90, 21.4.1910.- Vertrag mit dem Bildhauer Johannes Hartmann zur Denkmalsherstellung, 28.11.1913.- S/W-Ansichtskarte Kleine Fleischergasse 2/Barfußgässchen/Klostergasse.- Rechnungen.
Nr. 122: Angelegenheiten des Denkmalsausschusses. Schreiben von Alwin Herrich, 7.4.1912.
Nr. 123: Vorbereitung der Feier zur Denkmalsenthüllung.- Resonanz auf die Einladungen zur Enthüllungsfeier.- Einladungskarten zur Denkmalsenthüllung.
Vorlagenart: Nr. 118, 119 Fadengeheftete BändeNr. 120 Schlauchheftung, mit aufgeklebten SchriftstückenNr. 121 Fadenheftung, mit eingeklebtem Umschlag, Ansichtskarte eingeklebt, zwei Postkarten loseNr. 122 geklebtNr. 123 lose
Akten
Brockhaus, Albert
Brockhaus, Eduard
Brockhaus, Fritz
Broda, Gustav
Conrad, Albert
Fiedler, Philipp
Flaischlen, Cäsar
Hahn, Alban von
Hartmann, Anton
Hartmann, Johannes
Helm, Ehregott
Henzen, Wilhelm
Hering, Curt
Herrich, Alwin
Hieronymi, Georg
Köster, Albert
Krause, Max
Leiner, Georg
Leiner, Oskar
Mayer, Hermann
Pilz, Walther
Schwerdfeger, Otto
Stieler, Kurt
Thieme, Clemens
Tröndlin, Carl
Vetter, Rudolf
Volkner, Robert
Wagler, Ludwig
Waselewsky, Franz
Witkowski, Georg
Wohlgemuth, Gustav
Zoellner, Heinrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.