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B 0072 Philosophische Fakultät und GeKo (1910-1989)
Philosophische Fakultät und GeKo (1910-1989)
1957-1973
Enthält: Grundordnung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; Gastdozenten (Abel Darrel, Josef Dunner, Fujimoto, John G. Fleming, Luitpold Wallach, Vittorio Santoli, Murad Kamil, Kurt Heinz Lenk, Thomas Luckmann, Michel Mansuy, Girija Mookerjee, Masasuke Ishibe, Tokuo Kogure, Leonard Levin, Hiroshi Shiono, Goro Tamura, Hiroshi Yanagisawa, Akira Assai, Barbara Brooks, Antonoi Garcia-Donas, Camilo Giani, Jorge R. Liddle, Helmuth Hitzeroth, Dimitros Makrigiannis, Nikolaus Mellios, Hushan Saffar, Janez Sluga, Edward A.Odysseus Tzavellas, Hans-Urs Vögeli, Paul Hsiao, Ingela Josefson, Ivar Paulson, Marc Ratner, Georg Kerner, Ottokar Nahodil, Alfonso Ortega, Heinz Politzer, William H. Roberts, Sachio Tamamushi, Masami Yoshida, Zoltan Zsankay, Mario Bunge, José Camargo, Caykin, Arne Forsberg; Y. G. Jadhav, W. Frederick, Naguib Nashed, Pekka Salminen, Nosratollah Sarikhani, Stepanek, S. Howard, Khalil Abdelnour, Bruno Agostini, Sait Dilik, Josef Feit, Ysabel Gonzales de Andia, Philippe Graven, Ryoji Kobayashi, Raymond MicolauPechan, Antonio Vitale, Erny Wampach, Mushin Mahdi, Emmanuel Sarkisyanz, Hugo Montes, John Steiner, Hermann Schatzmayr, Iaon Talos); Fulbright- Kommission; Gastvorträge (Bonfanti, Wilhelm Messerer, Erich Hubala, Heinz Roosen-Runge, Fritz Schalk, Robert Heinz Schmidt, Jiri Vyslouzil, K. A. Ott, Wolfgang Iser, H. R. Jauss, Rudolf Wildenmann, Etiemble, R. R. Bezzola);
GA der Phil. Fak.
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.