Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Mitglieder
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Preußische Akademie der Künste >> 04. Mitglieder >> 04.3. Mitgliederangelegenheiten
1910 - 1912
Enthält: Mitgliederwahlen. Glückwunsch- und Dankschreiben; Todesanzeigen für verstorbene Mitglieder der Akademie, Kondolenzschreiben. Listen der Mitgliedervorschläge mit Stimmenanzahl (Bl. 65f., 69, 211). Wahl zu Mitgliedern der Akademie, Sektion für die bildenden Künste, 13. Jan. 1911: Walter Schott, Carl Bantzer, Franz v. Stuck, Jan. 1911 (Bl. 67f.); 12. Jan. 1912: Hermann Hosaeus, Fritz Klimsch, Ludwig Dettmann (Bl. 210), Abbildungen, Zeitungsausschnitt (Bl. 216). Wahl zu Mitgliedern der Akademie, Sektion für Musik, 21. Jan. 1911: Max v. Schillings, Giovanni Sgambati (Bl. 75); 6. Jan. 1912: Hugo Kaun (Bl. 213a). 23. Jan. 1911: Wahl von Eduard Arnhold zum Ehrenmitglied (Bl. 124). Erklärungen der Beamten sowie der Mitglieder zur vorzeitigen Veröffentlichung der Namen der neugewählten Mitglieder (Bl. 89-106, 223-226, 241). Bestätigung der Wahlen durch das Kultusministerium, 10. Febr. 1911: Schott, Bantzer, v. Stuck (Bl. 107); 6. März 1911: Sgambati (Bl. 131f.); 15. Febr. 1912: Hosaeus, Klimsch, Dettmann, Kaun (Bl. 227). Wahl zu Vorsitzenden bzw. Stellvertretern der Sektion für die bildenden Künste: zum Vorsitzenden v. Groszheim, zum Stellvertreter Meyer, Juni 1910 (Bl. 26), zum Vorsitzenden Kallmorgen, zum Stellvertreter Meyer, Mai 1911 (Bl. 146). Wahl zu Vorsitzenden bzw. Stellvertretern der Sektion für Musik: zum Vorsitzenden Gernsheim, zum Stellvertreter X. Scharwenka, Juni 1910 (Bl. 30), zum Vorsitzenden Gernsheim, zum Stellvertreter P. Rüfer, Mai 1911 (Bl. 146), Juni 1912 (Bl. 260). Glückwunschschreiben für Heinrich v. Angeli (Bl. 33), Reinhold Begas (Bl. 158), Eugen Bracht (Bl. 248-252), Josef v. Brandt (Bl. 62), Eugène Dücker (Bl. 60), Ferdinand Graf Harrach (Bl. 219f.), Julius Jacob (Bl. 277), Heinrich Kayser (Bl. 221, 243f.), Max Liebermann (Bl. 245), Paul Meyerheim (Bl. 256), Robert Radecke (Bl. 39f.), Auguste Rodin (Bl. 42f.), Friedrich Schaper (Bl. 160), Franz Schwechten (Bl. 164), Rudolf Stang (Bl. 202), Juliaan de Vriendt (Bl. 268), Paul Wallot (Bl. 144), Caspar v. Zumbusch (Bl. 45a). Verleihung des Titels Wirklicher Geheimer Rat, Exzellenz an Reinhold Begas (Bl. 166). Glückwunsch zur Ehrendoktorwürde für Hugo Lederer (Bl. 197). Dankschreiben von v. Angeli (Bl. 34), Bantzer (Bl. 114-116), Dettmann (Bl. 237), Dücker (Bl. 113), Graf Harrach (Bl. 240), Humperdinck (Bl. 46), Jacob (Bl. 283), Kayser (Bl. 242), Liebermann (Bl. 247), Meyerheim (Bl. 273), Rodin (Bl. 49), Schaper (Bl. 191), v. Schillings (Bl. 117, 134), Schwechten (Bl. 192), Seeling (Bl. 284), Sgambati (Bl. 137, 145), Stang (Bl. 205), v. Stuck (Bl. 122f.), de Vriendt (Bl. 272), Wallot (Bl. 165), v. Zumbusch (Bl. 50). Todesanzeigen, Kondolenzschreiben für Andreas Achenbach (Bl. 16-22), Alma-Tadema (Bl. 262ff.) Woldemar Friedrich (Bl. 35-38), Albert Hertel (Bl. 231, 235f.), Jozef Israëls (Bl. 188), Christian Kröner (Bl. 201, 207), Ludwig Löfftz (Bl. 51-58), Paul Mohn (Bl. 125), Franz Skarbina (Bl. 23), Fritz v. Uhde (Bl. 118f., 128-30), Reinhold Begas (Bl. 168-187), Emil Hundrieser (Bl. 82-85, 88), Otto Lessing (Bl. 286-289), Johannes Schilling (Bl. 14f.), Carl v. Groszheim (Bl. 86), Johannes Otzen (Bl. 148-154), Paul Wallot, (Bl. 271), Gustav Eilers (Bl. 79f., 87), Wilhelm Berger (Bl. 71f., 189), Robert Radecke (Bl. 156f.), Carl Reinecke (Bl. 10f.). Enth. u.a.: Protokolle folgender Sitzungen zu den Mitgliederwahlen (Abschriften): Sektion für die bildenden Künste, 7. Jan. 1910 (Bl. 3), 14. Jan. 1910 (Bl. 3a, 3b), 22. Juni 1910 (Bl. 26), 23. Mai 1910 (Bl. 27), 27. Mai 1910, 2. Nov. 1910 (Bl. 112). 6. Jan. 1911 (Bl. 64), 13. Jan. 1911 (Bl. 67f.), 5. Jan. 1912 (Bl. 207), 12. Jan. 1912 (Bl. 210). Sektion für Musik, 8. Jan. 1910 (Bl. 5), 15. Jan. 1910 (Bl. 6f.), 22. Juni 1910 (Bl. 29), 28. Mai 1910 (Bl. 29a), 1. Juni 1910 (Bl. 30), 14. Jan. 1911 (Bl. 74), 21. Jan. 1911 (Bl. 75), 27. Mai 1911 (Bl. 146), 3. Jan. 1912 (Bl. 213), 6. Jan. 1912 (Bl. 213a). 1. Juni 1912 (Bl. 260).
290 Bl. Microfilm/-fiche: 0705
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. III - Abt. 2 - Nr. 8 - Bd. 4
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.