Georg Reichardt zu Biberach und seine Ehefrau Barbara verkaufen 2 1/2 fl. jährliche Gülte, je 15 Batzen für den Gulden gerechnet, unter Vorbehalt des Wiederkaufs um 50 fl. Hauptgut an Balthasar Eyssenmenger, im Rat zu Wimpfen (Wimpffen), und Hans Albrecht, beide Bürger zu Wimpfen und Vormünder der Kinder des verstorbenen Andreas Weys, Lizentiat der Rechte und Stadtschreiber zu Wimpfen, und setzen Güter zu Pfand, für die Peter Schmid, Heinrich Schütz, Debold Reichardtt, Martin Rueff und Peter Hesser als Anstößer genannt werden. Des weiteren wird eine Frau Volprecht (Volprechttin) sowie der Ort Künbach (Khinbach) erwähnt.