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Meisteratelier für Baukunst Hans Poelzig
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Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.03. Meisterschülerausbildung >> 13.03.2. Meisterateliers (Einrichtung, Vorsteher, Schüler)
1923 - 1931
Enthält: Korrespondenz zwischen der Akademie, Poelzig und dem Kultusministerium über Gehaltsfragen, Sozialversicherungsbeiträge etc. nach Übernahme einer nebenamtlichen Meisterateliervorsteherstelle durch Poelzig ab Nov. 1923 (Bl. 1, 5, 44f., 146, 150f., 216f., 232). Korrespondenz zwischen der Akademie, Poelzig, dem Kultusministerium und der Preußischen Krongutsverwaltung über Miete und Mietbedingungen für Meisteratelier und Privatwohnung Poelzigs im Potsdamer Commun 1 (Bl. 54-57, 68-70, 81f., 87-89, 106-111, 123-125, 130f., 135-138, 147f., 152, 155-158, 163f., 166f., 169, 171-174, 178f., 189-191, 201-212, 218-221, 224-231). Korrespondenz über die Verlegung der Atelierräume in die Vereinigten Staatsschulen nach Charlottenburg und dortige Einrichtung, Okt. 1926 (Bl. 50-53, 59, 64f., 76f., 80, 83-85, 96-98). Korrespondenz zwischen Akademie und Poelzig über Maßnahmen zur Ausstattung und Bewirtschaftung der Ateliers in Potsdam und später Charlottenburg (Bl. 2f., 13f., 22f., 30-37, 47f., 60-63, 66f., 99f., 117f., 128f., 133f., 139-145, 149, 153f., 165, 168, 170, 175, 177, 186-188, 192f.). Immatrikulationsbescheinigungen, teilweise auch Beihilfeanträge und -bewilligungen für folgende Meisterschüler: Peter Friedrichs (Bl. 113-116, 185); Yuzuru Ureshino (Bl. 184); Heinrich Schapiro (Bl. 92-94, 119-122, 159-161, 183; auch ein Empfehlungsschreiben der Akademie für deutsche Staatsbürgerschaft); Wladimir Zlatareff (Bl. 176); Richard Jenner (Bl. 4, 7, 16-20, 41-43, 90-94, 101-103, 108, 112, 116, 162); Carl Weber (Bl. 101-103, 127); Misa Manojlovic (Manojlowitsch, Manojlovitsch), Bl. 24, 28f., 46, 49); Otto Kramer (Bl. 105); Rudolf Schwarz (Bl. 105); Lili Gräf (Bl. 105); Erich v. Boltenstern (Bl. 105); Ludolph v. Veltheim (Bl. 105); Max Berliner (Bl. 95); Berthold Zobel (Bl. 28f., 71f., 74, 77), v. Stritzik (Bl. 28f., 41f.); Frl. Gemes (Bl. 41f.), Fritz Reichenberg (Bl. 6, 8-10, 28f., 40); Rudolf Hamburger (Bl. 12, 28f., 39); Werner Knapp (Bl. 38); Alois Krubasik (Bl. 15, 27); Walter Klausch (Bl. 21, 26); Asta Berling (Bl. 4, 7, 25); Rogue Garcia Blixen (Bl. 11).
233 Bl. Microfilm/-fiche: 1135
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - M 9 - Bd. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.