Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Berchtold Gotbrant, Bürger zu Ulm, verkauft an Konrad Rentz, Bürger zu Ulm, einen Acker daselbst bei Offenhauser Steg zwischen seinem Bruder Ulrich Gotbrant, Bürger zu Ulm, und des Neigers Äckern. Bürge: sein Bruder Peter Gerlung, Bürger zu Ulm
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Berchtold Gotbrant, Bürger zu Ulm, verkauft an Konrad Rentz, Bürger zu Ulm, einen Acker daselbst bei Offenhauser Steg zwischen seinem Bruder Ulrich Gotbrant, Bürger zu Ulm, und des Neigers Äckern. Bürge: sein Bruder Peter Gerlung, Bürger zu Ulm
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 M Ulm, Reichsstadt: Zugang Hauptstaatsarchiv München
Ulm, Reichsstadt: Zugang Hauptstaatsarchiv München >> Urkunden
1393 März 12 (St. Gregor)
Urkunden
Aussteller: Berchtold Gotbrant, Bürger zu Ulm
Siegler: Berchtold der Gotbrant, Bürger zu Ulm; Peter Gerlung, Bürger zu Ulm; Hans Strölin, Richter und Bürger zu Ulm; Eberhard der Schlicher, Richter und Bürger zu Ulm
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.