König Wilhelm I. von Württemberg verleiht Hieronimus Eitel Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach], nach dem Tod des Johann Jakob Schad von Mittelbiberach den halben Hof zu Ringingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis]. Die andere Hälfte des Hofes ist Fürstenbergisches Lehen und gehört zur Grafschaft Heiligenberg [Bodenseekreis]. Den Hof bewirtschaftet derzeit Johann Unsöld von Ringingen auf Lebenszeit. Dazu gehören Haus, Hofstatt, Stadel und Garten, 68,5 Jauchert Äcker und 4,75 Tagwerk Wiesen und Mähder.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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