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Korrespondenz vom Jan. 1953 bis Aug. 1955, Buchstaben A-G
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NL Heimerich, Hermann >> 5. Korrespondenzen >> 5.1. Allgemeine Korrespondenz
1953-1955
Faltblatt "Der VI. Paneuropa-Kongress", 1954; hektographiertes Ex. der auf dem VI. Paneuropa-Kongress in Baden-Baden gehaltenen Schlussrede Richard Coudenhove-Kalergis, 6 S.; 2 Ex. Aufsatz August Ertheiler: "Die Entwicklung des Bundes Deutscher Nahrungsmittel-Fabrikanten und -Händler und des Deutschen Nahrungsmittelbuches", o.A., mit Widmung; Broschüre 21855-1955. 100 Jahre Vollrath"; 1 Foto der Familie Fülberth in Oberzeier bei Düren aus dem Jahr 1952; 1 Wahlkampfbroschüre "Witzig und einfach wie der Volksmund spricht und mahnt Konrad Adenauer" mit illustrierten Redensarten Adenauers im Vorfeld der Bundestagswahl 1953; 1 Aktenvorgang betr. eine Gedenkfeier zum 100. Geburtstag von Eberhard Gothein am 29. Okt. 1953. Korrespondenz u.a. mit Herbert Albert, der "Allgemeinen Zeitung", dem Amerika-Haus in Mannheim, Kurt Angstmann, Peter van Aubel, Otto Bärnreuther, Otto Bartning, Theodor Bäuerle, Sabine Becker, Sophie Behm, Karl Bender, Ludwig Bernheim, F.H. Betz, Joseph Beyerle, Gottlob Binder, Ludwig W. Böhm, Julie Brettel, Donald Brinkmann, Joseph Bußjäger, Wolfgang Cartellieri, dem Club berufstätiger Frauen, Richard von Coudenhove-Kalergi, Helmut Cron, dem "Darmstädter Gespräch", (Frau) M. Dietrich, Adolf Elsaesser, Ludwig Engel, Rolf Engelbrecht, Hans Engelhorn, August Ertheiler, Theodor Eschenburg, Herbert P. Fales, Eva Fehsenbecker, Kurt Joachim Fischer, Paul Flaskämper, Hede Frenz-Sudermann, Marie Fülberth, Martha Maria Gehrke, Karl Geiler, Robert Rafael Geis, Hans-Lothar Freiherr von Gemmingen-Hornberg, Elsbeth Georgi, der Gesellschaft zur Förderung der Wirtschaft, Otto Geßler, Brigitte Gothein, Dieter Gothein, Werner Gothein und dem baden-württembergischen Kultursminister Wilhelm Simpfendörfer, Fritz Grabenstein, Fritz Gradenwitz, Alexander Grolig, Hildegard Grosche, Frederick Gruenberg und Johann Gutermann
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.