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Korrespondenz mit den Sektionen Bildende und Darstellende Kunst, Musik und Abteilungen des Hauses 1962
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Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.7. Sonstiges >> 02.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 02.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
(1957, 1959, 1961), 1962
Enthält: Vermerke, Korrespondenz mit - der Sektion Bildende Kunst, betr. u.a. Initiativkomité zur Vorbereitung einer Deutsch-Italienischen Gesellschaft, Vorbereitung der Ausstellung von Mitgliedern der Akademien der Künste der DDR und der UdSSR, Akademie-Ausstellung zum nächsten SED-Parteitag, Beteiligung an der Ausstellung "Kunst und Sport", an einer Käthe-Kollwitz-Ausstellung in Bremen und an der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst der 30er Jahre"; Beurteilung und Popularisierung von Werken des sozialistischen Realismus, Reaktion der Sektion Bildende Kunst auf den Artikel im Neuen Deutschland vom 13.11.62 "Wir brauchen eine neue Konzeption der Kunstgeschichte" und den Artikel in der Berliner Zeitung vom 1.11.62 "Eng mit dem Leben verbunden", Vorbereitung des 75. Geburtstages von Max Lingner, Vorbereitung der Plenartagung zu Problemen des künstlerischen Nachwuchses, Vorabdrucke für die "Mitteilungen" aus den Publikationen über Käthe Kollwitz, Otto Dix, Heinrich Ehmsen, Schriftenreihe "Künstler der Gegenwart", u.a. Planung der Titel über Pablo Picasso, Klaus Wittkugel, Alexander von Szpinger, George Grosz, Rudolf Bergander, N. Nissky, Aufstellung über Akademiepublikationen und laufende Forschungsaufträge, Vorbereitung der Otto-Nagel-Monographie, Analysen der Arbeit der Kunstsammlung, Litho-Werkstatt, Foto-Abteilung, Mikrofilmstelle, Buchbinderei, des Plakatarchivs, Einführung einer neuen Struktur innerhalb der Fachgruppe, geplanter Ankauf von 12 Zeichnungen Erich Büttners mit dem Bildnis von Heinrich Mann, Stellungnahme der Sektion zur Ausstellung "Junge Künstler" - der Sektion Darstellende Kunst, betr. u.a. Herausgabe der Tagebücher von Eduard Devrient, Einladung zu einer Akademie-Diskussion um das Stück "Die Sorgen und die Macht" von Peter Hacks, Vorbereitung und Eröffnung von Ausstellungen, u.a. über Gerhart Hauptmann (gemeinsam mit dem Märkischen Museum), "Gegenwartsdramatik der DDR" in Prag, "Wolfgang Znamenacek - Bühnenbildner" in der Volksbühne, "Jugendtheater der DDR", geplante Übernahme des Nachlasses von Theo Modes; Vorschläge für Auslandsarbeit der Sektion, Aufgaben der Abteilung Theatergeschichte, Besetzung der Stelle des Fachassistenten der Sektion, Wahl von Lilo Gruber zum Akademiemitglied; Aufstellung der laufenden Forschungsaufträge der Sektion, Recherchen nach Polizeibericht aus den 20er Jahren über Erwin Piscator - der Sektion Musik, betr. u.a. Standpunkt der Sektion zur beabsichtigten Kündigung von Dietrich Knothe als Chordirektor des Senders Leipzig, Herausgabe des Liederbuches "Soldaten singen", Kontakte der Sektion mit Kulturfunktionären der Nationalen Volksarmee, Festlegung der Aufgaben der Sektion, einschl. der Abteilung Arbeiterlied, Vorgang um Arbeitsverhältnis des Meisterschülers Manfred Schubert bei der Berliner Zeitung, Vorbereitung des 65. Geburtstages von Ottmar Gerster, Beiteiligung an der Vorbereitung der Arbeiterfestspiele, u.a. Ausstellung "Das deutsche Arbeiterlied" in Eisenach, Antrag an Kulturfonds auf Mittel zur Aufführung eines Tanzspiels von Paul Dessau anl. des "Fest junger Künstler", Vorgang um Forschungsauftrag von W. Felix "Die deutsche Sinfonik", Vorbereitung einer Festschrift anl. d. 65. Geburtstages von Rudolf Wagner-Règeny anl. dessen 60. Geburtstages durch D. Härtwig; Korrespondenz der Direktion mit Sektionen und Abteilungen, betr. u.a. Zwischenberichte der Sektionen zur Vorbereitung der 2. Plenartagung 1962 (künstlerischer Nachwuchs), Rundschreiben des Direktors zur Auswertung der Arbeitsergebnisse, Grundsätze zur Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Sektionssitzungen, Auslandsunternehmungen der Sektionen, Berichte über Publikationen und Forschungsaufträge, Abschrift eines Artikels zur Akademie der Künste der UdSSR
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.