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Klage des Generalvikariats zu Aschaffenburg vor dem Reichshofrat gegen Nassau-Usingen wegen des Obsignations- und Inventarisationsrechtes bei katholischen Geistlichen
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Klage des Generalvikariats zu Aschaffenburg vor dem Reichshofrat gegen Nassau-Usingen wegen des Obsignations- und Inventarisationsrechtes bei katholischen Geistlichen
205 Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission
Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission >> 1 Staatsgebiet >> 1.3 Säkularisierung geistlicher Güter und deren Folgelasten
(1569-) 1803-1809
Enthält: In den Abschriften der Klagschriften Hinweise auf Ableben und Nachlaß der folgenden Geistlichen: Pfarrer Anderetsch zu Königstein, 1803, Landdechant Klingenbiel zu Königstein, 1784; Kaplan Weingärtner zu Hattenheim, 1803; Pfarrer Heckermann zu Hofheim, 1801; der zu Hofheim verstorbene Kanoniker Kaplan von Berninger Mariengreden zu Mainz, 1799; Pfarrer Jost zu Mittelheim, 1799; der Geistliche Spring zu Geisenheim, 1798; Pfarrer Steinmetz zu Niederwalluf, 1804; Pfarrer Melchior zu Oberhöchstadt, 1804
Enthält: Kopien und Auszug zur Ernennung und Prozessvollmacht des kurmainzischen Agenten beim Reichshofrat, Johann Baptist von Fichtl, 1802
Enthält: Reskripte des Erzbischofs Maximilian Friedrich von Köln an den Offizial von Schönheim, 1769
Enthält: päpstliches Urteil in einem Streit zwischen dem Erzbischof von Köln und der Stadt Köln, 1773
Enthält: R.P.D. Riminaldo Colonien. Iurisdictionis super Redditione Rationis, 1772 Druck)
Enthält: Rezeß über die Jurisdiktionsgewalt des Salzburger Erzbischofs, 1671
Enthält: Protokolle des Hofgerichts Köln, 1769-1770
Enthält: Verordnung Maximilian Friedrichs, Erzbischof von Köln, über die Abnahme der Kirchenrechnungen und die Verpachtung der Kirchengüter, 1783
Enthält: Konstitutionen und Dekrete der Provinzialsynode zu Salzburg, 1569
Enthält: Kurkölnische Verordnung über das Offizialat, 1787
Enthält: Verordnung Georg Karls, Bischofs von Würzburg, über die Geschäftsverteilung zwischen Regierung, Vikariat und Konsistorium, 1799
Enthält: Formular des landesherrlichen Placet, wie es den Landdechanten der Jülich-Bergischen Christianitäten von der kurfürstlichen Regierung in Düsseldorf erteilt wird
Enthält: Extractus recessus, Monachiensis concordatorum cum ordinariis Bavariae, 1583
Enthält: Verordnung Prosper Ludwigs, Herzogs von Aremberg, über die kirchliche Jurisdiktion, 1804
Enthält: Verordnungen des Kurfürsten von Bayern, 1804
Enthält: Kaiserliche Reichsoberpostamtszeitung vom 29. Januar 1805 betreffend den Nachlaß des 1772 verstorbenen Pfarrers Kastner zu Rothenkirchen
Enthält: Regierungsprotokoll über die Testamente geistlicher Personen auf Trierer Territorium in Kölner Diözese, Koblenz 1788
Enthält: Nassauische Verordnung über die kirchliche Jurisdiktion vom 31. August 1803
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.