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Notariatsinstrument über die in dem Gerichtsbrief von gleichen Datum (Reg. nr. 2152) beurkundeten Vorgänge. - Genannt die ebenda genannten Personen. - Notar: Nicolaus Lehner. - Zeugen: Steffan Scheffler von Stopffenham, Ulrich Widemann von Wachenhofen, Fritz Kelb von Teilenhofen, Hans Weinhamer von Stertzelpach.
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Notariatsinstrument über die in dem Gerichtsbrief von gleichen Datum (Reg. nr. 2152) beurkundeten Vorgänge. - Genannt die ebenda genannten Personen. - Notar: Nicolaus Lehner. - Zeugen: Steffan Scheffler von Stopffenham, Ulrich Widemann von Wachenhofen, Fritz Kelb von Teilenhofen, Hans Weinhamer von Stertzelpach.
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. mit Notar-Signet. Blattzahl: 1
Keuschach, Achaz v.
Pappenheim, Sigmund Reichserbmarschall v.
Luff, Johann
Rul, Ulrich
Schmid, Friedrich
Rotenburger, Ulrich
Gölmair, Johann
Schneider, Konrad
Ochsel, Heinrich
Klauber, Friedrich
Hitzsch, Johann
Schinleder, Thoma
Prentel, Johann
Teufel, Johann
Vest, Bernhard
Prentel, Gilg
Widenmann, Konrad
Nochart, Johann
Reichart, Johann
Neubaur, Mertein
Bernhart der Reiterin Tochtermann
Hechlinger, Konrad
Nar, Konrad
Vend, Heinrich
Minderlein, Mertem
Stör, Ul
Sighart, Michel
Drechsel, Ulrich
Hechel, Friedrich
Myndelein, Johann
Wagner, Michael
Tesch, Ulrich
Schmid, Johann
Peßrer, Johann
Weingartner, Johann
Zelter, Heinrich
Bentsch, Johann
Apel, Johann
Schädel, Konrad
Weckman, Johann
Vbeleysen, Johann
Rotenburger, Michael
Weygel, Andres
Pulring, Pauls
Wirsing, Konrad
Schreyer, Ulrich
Schneider, Ulrich
Lehner, Nikolaus (Notar)
Scheffler, Stefan
Widemann, Ulrich
Kelb, Friedrich
Weinhamer, Johann
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.