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Weimarische Zeitung Nr. 242, 14. Oktober 1892, S. 1 [über die Aufführung von Glucks ALCESTE]: Nach einer umfangreichen Würdigung der Oper, Glucks und des historischen Stellenwertes äußert sich Hasse nur kurz über die Aufführung selbst: „Die Oper war prachtvoll ausgestattet. Die wundervollen Dekorationen aus den Ateliers der Herren Professoren Brückner aus Koburg. Die Aufführung unter Dr. Lassens Leitung eines Festes würdige. Die Hauptrollen lagen in den Händen der Frau Stavenhagen (Alceste) und des Herrn Gießen (Admetos).