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. 1642: November 1642
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Enthält u.a.: Konfiszierung von Rindvieh zu Salchendorf
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Durchzug von Truppen durch die Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Katharina Prieste
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen durch hessen-kasselische Truppen
Enthält u.a.: Berichterstattung des Achaz von Hohenfeld aus dem Feldlager
Enthält u.a.: Bewirtschaftung der Mühle zu Krombach
Enthält u.a.: Geldforderungen an das Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Entsendung eines Diplomaten zum Deputationstag nach Frankfurt am Main und nach Darmstadt
Enthält u.a.: Tod des Amtmanns Philipp von Langenbach
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Kalenberger Zent
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Konrad Scheffer, Engelbert Beel, Johann Christoph Becker, Bischof Georg Anton von Worms, Landgraf Hermann von Hessen-Kassel, Jakob de Famars Laisné, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Achaz von Hohenfeld, Katharina Elisabeth von Holdingshausen, Arnold Friedrich von Landsberg, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, J. Becker, M. Schickhardt, Johannes Krengel, Christoph von der Lippe, Bilderbeck, Hoen, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.