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Theaterdirektion und Opernregie
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Enthält: Befugnisse, welche einem Direktor des kurfürstlichen Theaters zugestanden werden sollen, 1804; Plan zur "guten" Führung eines Theaters, 1804; Bedingungen, unter denen der Schauspieler Vohs die Direktion des Theates übernehmen würde, 1804; Übernahme der Direktion durch Vohs, 1804; Ordnung und Übernahme der Theaterakten des Direktors Vohs nach dessen Tod durch Legationsrat Freiherr v. Röder, 1804; Gesuch des Schauspielregisseurs Pauli, die aushilfsweise übernommene Opernregie wieder abzugeben, sowie Ablehnung des Gesuchs, 1804; Verfügung über die Besoldung und Pension des Regisseurs Pauli, 1803; Vorschlag des Grafen v. Winzingeroda über eine Anstellung des Frankfurter Schauspielers Hasloch als Theaterdirektor, 1804; Kommentar von Hofrat Döring und Legationsrat Freiherr v. Röder zu den Befugnissen eines Direktors, 1804; Entwurf der Bedingungen für ein Engagement des Schauspielers Hasloch als Theaterdirektor mit Gehaltsvorschlag für ihn und seine Frau, 1804; Regelungen zu den alle 14 Tage stattfindenden Versammlungen der Direktion des Theaters, 1804
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.