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. 1620: Januar 1620 (13.1.-30.1.)
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Enthält u.a.: Beratungen zwischen Graf Johann VII. von Nassau-Siegen und den Markgrafen von Brandenburg-Ansbach und Baden-Durlach in Rothenburg ob der Tauber
Enthält u.a.: Aufbau einer Handmühle auf dem Fruchtboden und Instandsetzungsmaßnahmen zu Dillenburg
Enthält u.a.: Haltung der Wacht zu Siegen
Enthält u.a.: Rechnungslegung des Anton Kurth in Aull
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Landesverwaltung zu Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Agnes Dilthey in Altenkirchen ./. Johann und Philipp Geysweidt: Beleidigung
Enthält u.a.: Einsammlung von Schwämmen und Zunder in den Wäldern zu Hagenbuch
Enthält u.a.: Erhebung der Wittumsgebühren der Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung über militärische Aktionen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen die Münzverschlechterung
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags in Friedberg
Enthält u.a.: Verhandlungen mit dem Rat zu Siegen über Pensionszahlungen
Enthält u.a.: Lieferung von Waren durch den Hutkrämer Davi Deuschet
Enthält u.a.: Durchzug von Truppen durch die Grafschaft Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Beschaffung von Krammetsvögeln
Enthält u.a.: Maurerarbeiten in Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Wilhelm Bernkott (?), Schickhardt, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Isaak Genius, Alexander Sohn, Langenbach, Stefan Quadt zu Kinelbach, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, J. Dilthey, Johann Ehrnholdt, Graf Johann Albrecht von Solms, Sebastian von Hatzfeld, David Deutschet, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Daniel Keyser, Graf Wilhelm von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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