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. Verwaltung des Amtes Kirberg: Band 1
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Enthält u.a.: Pfandverschreibung des Ehepaares Heinrich Specht und Guta Kloppel aus Elkerhausen, 1534
Enthält u.a.: Pfandverschreibung des Meffart von Brambach, o. D.
Enthält u.a.: Gewährung der Gültfreiheit für das Haus des Kellers Scheffer, 1628
Enthält u.a.: Musterungen im Amt Kirberg, 1587
Enthält u.a.: Erhebung des Zehntpfennigs zu Mensfelden, o. D.
Enthält u.a.: Regelung der Zollfreiheit zwischen Kirberg und Camberg, 1607
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen einem Knecht aus Heringen und einer Frau aus der vierherrischen Kellnerei Nassau, 1619
Enthält u.a.: Witwe des Anton Meurer ./. Johann Lempen: Testament, 1632
Enthält u.a.: Inhaftierung der Hexerei verdächtigter Personen zu Mensfelden, 1644
Enthält u.a.: Ahndung von Landfriedensbrüchen zu Heringen und Kirdorf, 1680
Enthält u.a.: Brandschädigung der Einwohner zu Kirberg, o. D.
Enthält u.a.: Fahndung nach den Juden Löw, Moses und Schmul im Amt Kirberg wegen Schulden, 1712
Enthält u.a.: Verlegung eines Bettages, 1713
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen den in Regierungsgeschäften involvierten Juden Löw Heymann, 1716
Enthält u.a.: Verweigerung von Geldzahlungen durch Johannes Keyser in Kaltenholzhausen für den Verkauf von Gütern in Nauheim, 1728
Enthält u.a.: Haltung einer Grenzjagd durch Nassau-Usingen im Hanwald und auf dem Leidenberg, 1731
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen Räuberbanden, 1727
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.