Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenzen aus der Zeit vor, während und nach der Pilgerreise des Landgrafen Ludwig V.
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 9 Landgraf Ludwig V. (Darmstadt 24.9.1577 - Darmstadt 27.7.1626) >> 9.2 Reisen
1617-1620
Enthält u.a.: Erklärung Ludwigs V. gegen theologische Bedenken anlässlich seiner Reise
Enthält u.a.: Bericht Ludwigs V. über seinen Empfang in Spanien
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Obrist Johann Bucanus in Prag über die Reise und die kaiserliche Politik
Enthält u.a.: Anweisungen über den Umgang mit einem in Wachstuch ausgeschlagenen Kästchen im Kabinett Ludwigs V.; Vererbung an Hedwig v. Sachsen
Enthält u.a.: Reiseberichte aus Marseille, Toulon, Neapel, u. a. an Philipp v. Hessen-Butzbach
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Ludwig V. und Don Jaime Ferrer, dem Vizekanzler von Neapel Herzog v. Ossuna und dem Großmeister des Malteserordens
Enthält u.a.: Liste der Kavaliere auf verschiedenen spanischen Kriegsschiffen
Enthält u.a.: Beschreibung eines Balsams und seiner Verwendung
Enthält u.a.: Schilderung einer Arznei durch Laurent Caselan zu Montpellier
Enthält u.a.: Liste spanischer Staatsräte
Enthält u.a.: Begrüßungsschreiben des Kardinals Odoardo Farnese in Rom
Enthält u.a.: Stellungnahme Ludwigs V. zur bevorstehenden Kaiserwahl in Frankfurt
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Malteserrittern
Enthält u.a.: Begrüßung durch Vincenzo Mirabello in Syrakus
Enthält u.a.: Korrespondenz mit dem Chevalier de Ligne und (N.N.) Vanderstrassen
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben des Großmeisters des Johanniterordens, Johann Friedrich, an Ludwig V.
Enthält u.a.: Übersendung von Schafen und Tauben aus Marseille nach Darmstadt durch Jean Gleize
Enthält u.a.: Mitteilung des Francois Marlez über ein Schiff zur Übersetzung nach Malta
Enthält u.a.: Verhandlungen mit dem Notar Michel Maurissens zu Brüssel in Geldgeschäften
Enthält u.a.: Korrespondenz mit der Gräfin Varatas über die Übersendung von Geschenken
Enthält u.a.: Einlösung eines Versprechens Ludwigs V. gegen Conrad v. Premelberg in Innsbruck
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, V.)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Butzbach, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Ferrer, Jaime Don
Vermerke: Deskriptoren: Ossuna, (N.N.) Herzog v.
Vermerke: Deskriptoren: Malta
Vermerke: Deskriptoren: Caselan, Laurent
Vermerke: Deskriptoren: Montpellier
Vermerke: Deskriptoren: Farnese, Odoardo
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt
Vermerke: Deskriptoren: Ferdinand (Reich, Kaiser, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Syrakus
Vermerke: Deskriptoren: Mirabello, Vincenzo
Vermerke: Deskriptoren: Ligne, (N.N.) de
Vermerke: Deskriptoren: Vanderstrassen, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Friedrich (Johanniter, Großmeister)
Vermerke: Deskriptoren: Gleize, Jean
Vermerke: Deskriptoren: Marlez, Francois
Vermerke: Deskriptoren: Maurissens, Michel
Vermerke: Deskriptoren: Brüssel
Vermerke: Deskriptoren: Varatas, (N.N.) Gräfin
Vermerke: Deskriptoren: Premelberg, Conrad v.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.