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Informationen und Berichte zur Lage der Bekennenden Kirche
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D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper
D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper >> 2. Die Bekenntnisgemeinschaft im Dritten Reich >> 2.2 Der Kirchenkampf im Reich und in den Gliedkirchen der Deutschen Evangelischen Kirche (ohne Württemberg)
1937-1945
Enthält:
- Berichte zur Lage der Bekennenden Kirche (1939-1944)
- Stellungnahmen zu innerkirchlichen und kirchenpolitischen Vorgängen (u.a. Rudolf Bultmann; Disziplinarordnung der DEK (undat.); Eingungswerk; Erläuterungen zu dem 3. Beschluß der Exaudi-Synode (undat.); Gesellschaft für evang. Theologie 1940; Gründung von Gemeindevereinen, 1937; Stellungnahme des Landesbruderrates zum "Stürmer", 1936; Eidfrage, 1938; Landeskirchentag 1939; Richtlinien für die Neuordnung der evang. Jugendarbeit in der württembergischen Landeskirche; Una Sancta; Verhältnis zur kath. Kirche, 1943; Vernichtung "lebensunwerten Lebens"
- Konfirmandenunterricht; Konfirmationsordnung (1938-1941)
- Positionsbeschreibungen und Predigt zu folgenden Themen: Verständnis und Auftrag der Kirche; Abendmahlslehre; Auslegung des 5. Gebots; Haltung des Christen gegenüber Volk und Staat; Dienst der Kirche in Notzeiten; Predigten
- Buchempfehlungen für die evang. Jugend (1937-1940)
1-323, 149 Digitalisate
Sachakte
Bultmann, Rudolf
Bekennende Kirche
Staat und Kirche
Una Sancta
Evang. Landeskirche in Württemberg, Landeskirchentag/Landessynode
Konfirmandenunterricht
Konfirmation
Disziplinarordnung, DEK
Katholische Kirche
Evang. Jugendarbeit
Ökumene
Euthanasie
Bekenntnissynoden
NS-Propaganda
Judentum
Abendmahl
Eid
Gemeindevereine, kirchliche
DEK, Disziplinarordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.