Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Tagesberichte der Stadtverwaltung Bottrop und Ermittlungen in Einzelfällen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
K 203 Regierung Münster, Besatzung nach dem 1. Weltkrieg
Regierung Münster, Besatzung nach dem 1. Weltkrieg >> 5. Berichte
1923-1930
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Tagesberichte vom 26. März 1923 an - Bericht des Oberbürgermeisters von Bottrop, Baur, über seine Verhaftung durch belgische Besatzer am 17. Februar 1923 bis zu seiner Ausweisung am 6. April 1923 (16 Seiten) - Verhandlungen von Einzelfällen - Raub von Schweinen auf dem Schweinemarkt in Bottrop aus Protest gegen Wucher und Preistreiberei, Mai 1923 - Erschießung des Polizeibetriebsassistenten Johann Przybilla durch französische Besatzer, Mai 1923 - Schussverletzung des Bergmanns Paul Wiezorek, Mai 1923 Darin: - Fotos: Leichenbilder Johann Przybilla nach Erschießung durch Franzosen 30./31. Mai 1923 (Fotos entnommen, jetzt: W 201/Bildersammlung Nr. 5530) - Rundschreiben 11 der Provinzial-Fürsorgestelle des Provinzialvereins vom Deutschen Roten Kreuz für Westfalen vom 11. September 1923 zu "Verdrängten", Ausgewiesenen und Geflüchteten - Nennung von Klarnamen in einer Veröffentlichung, aufbauend auf der "Sammlung eidlicher Aussagen über Gewaltakte der französisch-belgischen Truppen im Ruhrgebiet", 3. Folge, Berlin 1923, 1930
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.