Kaiser Friedrich [III.] gewährt Bürgermeister und Räten von Schwäbisch Hall auf deren Appellation hin gegen das Urteil des Hans von Seckendorff zu Hilpoltstein, Landrichters des Burggraftums Nürnberg, der die Stadt auf Klage des Markgrafen Albrecht [Achilles] von Brandenburg wegen der Acht, in die sie auf Klage des Anselm (Anßhelm) von Eyb verfallen waren, in die Aberacht erklärt hatte, eine Fristverlängerung, da diese mit einem gütlichen Tag unter Erzbischof Dietrich [Schenk von Erbach] von Mainz rechnen.