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AmZ 44 (Nr. 50, 14.12.1842), Sp. 1013. „Am 29. October gaben Rubini und Liszt in Weimar zu wohlthätigem Zwecke ein Concert, worin Jener eine Kavatine Pacini's aus Niobe, Beethoven's Adelaide und eine Arie aus Donizetti's Lucia von Lammermoor sang, dieser seine Fantasie über die Sonnambula, Masurka von Chopin, die Polonaise aus den Puritanern und den Erlkönig spielte. Dass der Erfolg höchst glänzend war, versteht sich von selbst. – Beide Künstler reisten über Frankfurt nach Aachen und von da nach dem Haag. Beide erhielten später in Koburg von dem Herzoge den Ernestinischen Hausorden. – Liszt wurde vom Grossherzog zum ‚Kappelmeister in ausserordentlichem Dienst‘ ernannt.“ (Ebd.) weitere Rezension: Weimarische Zeitung Nr. 87, 02.11.1842, S. 345