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Beckett-Colloquium in der Akademie der Künste Hanseatenweg, 26. bis 28. Okt. 1973
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Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.04 Abt. Literatur
1973
Enthält: Bd. 1 - Programm, Eröffnung - Vorbereitung, Teilnehmerliste, Einladung - Anmeldungen - Anwesenheitslisten - Teilnehmer; Unterlagen-Anforderung von Fletcher, W. Göleter, A.D. Däubert, D.Meinecke, G. Büttner, M. Andrae, R. Malys, R. Burger, Rosemarie Koch, Uwe Johnson, Vanderwill, Peter Buchka, Werner Hecht, Robert Weimann, J. Engler, Clas Zilliacus, George Launan, K. Klein, Otto Fr. Bollnow, Harald Ebert, Max Frisch (Marianne Frisch), C. R. Duckwort, Ruby Cohn, Robert Roemig, Burgel Zeh, Siegfried Unseld, Bernd Samland, Peter Mussbach Bd. 2 - Referenten: Malvin J. Friedman, John Fuegi, Maurice Blanchot, Ihab Hassan, J.W. Fletcher, Wolfgang Iser, Marianne Kesting, Gerhard Wilke; Gerda Zeltner, Klaus und Renate Birkenhauer, Elisabeth Freundlich, Helmut M. Braem, J.J. Mayoux - Übersetzer: Agnès und Ludovic Janvier, Eva Hesse, Helmut Scheffel, Erika und Elmar Tophoven - Autoren: Harold Pinter, Alain Robbe-Grillet, Peter Handke, Martin Walser - Aufführungen (Rahmenveranstaltung): Bernhard Minetti, Horst Bollmann, Stefan Wigger, Heidemarie Fitzi-Theobald, Rudi Schmitt, Ernst Schröder, Peter Palitzsch, Michael Haerdter, Georg Hensel Bd. 3 - Film, Fernsehen, Hörspiel: Freunde der Dt. Kinemathek, Schiller-Theater, Dieter Hildebrandt, WDR, Süddeutscher Rundfunk, NDR /Chr. Gneuss, Nancy Illig, Suhrkamp Verlag (Burgel Zeh), Deryk Mendel, RIAS, Studio Hamburg - Presse: Pressemitteilung, Hannoversche Allgemeine, (Rudolf Lange), Heinz Elsberg, Süddeutsche Zeitung (Joachim Kaiser), FAZ (Karl Korn) - Anfragen: Wolfgang Iser, H. Heidenreich, John Fuegi, Hans Mayer, Samuel Beckett, Robert D. Miller, Uwe Johnson - Publikation der Tagungsunterlagen: Siegfried Unseld, Amine Haase, R. Laux, Ihab Hassan, Bernhard Kandler, Melvin J. Friedman, Michael Haerdter, C.R. Duckworth, Gerhard Wilke, J. J. Mayoux, Uwe Johnson - Presse/ Hörfunk zum Colloquium; Berichterstattung DLF Dietrich Steinbeck, Elisabeth Freundlich
Abt. Literatur
Akte
Band: 3 Bd.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.