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Unterricht im Aktsaal
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Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.05. Akademischer Unterricht, einzelne Fächer
1866 - 1875
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1). Beginn des Unterrichts im Aktsaal für die Jahre bzw. Semester 1867 bis 1875 (Bl. 18, 26, 31, 35, 38, 46, 50, 56, 60f., 63, 68, 79, 89). Wöchentlicher Überblick über die den Akt stellenden Senatsmitglieder bzw. deren Honorierung von 1865/66 bis 1874/75 (Eduard Daege, Adolph Eybel, Fischer, Julius Schrader, Eduard Mandel, Joh. Friedrich Drake, Carl Gottfried Pfannschmidt, Wolff, A. Wolff, Magnus, Becker, August Wredow; Bl. 5f., 12-17, 24f., 27-30, 32f., 36f., 39-45, 47-49, 53-55, 57-59, 62, 64-67, 73-78, 87f., 90-93). Anträge auf Besuch des Aktsaales für folgende Schüler, mit Bewertung durch den Senat: Hermann Panke 1866 (Bl. 7-9), Hermann Boeltje 1866 (Bl. 8f.), Bildhauer A. Krieger 1874 (Bl. 82-86). Namensliste von zum Aktstudium zugelassenen Schüler, u.a. Skarbina, Dielitz, Meyerheim, Hundrieser, Tendlow, o.D. (Bl. 22). Anträge von Drake auf Teilnahme von Schülern der Senatsmitglieder am Aktsaal ohne vorherige Prüfung, mit Kommentar des Senats 1866 (Bl. 10f.), von Conrad Kiesel auf Reservierung eines Platzes im Aktsaal, 3. Nov. 1869 (Bl. 34), von Fedor Encke auf Teilnahme am Aktzeichnen, 10. Nov. 1871 (Bl. 51f.), von F. Koebke, A[rthur] Ringe, H. Hente, M. Hoenecke, W. Müller, R. Anders, Adolf Knopff, Herrmann, M. Cran, P. Souchay, P. Werner, Fridrich, G. Franck, Oscar Seidel, Wahrendorff, Striemer, Sturmhöfel, Strümpell, M. Weiss, Wilhelm Wiegmann, Heini Siegert auf Heranziehung auch weiblicher Aktmodelle, 17. Jan. 1874 (Bl. 70-72), der Modelle R. Lehmann, Otto Weber, Alex Deutsch und Adolph Büchtemann auf Erhöhung der Vergütung, Dez. 1874 (Bl. 80f.). Anweisungen zur Größe der Aktzeichnung, Nov. 1867 (Bl. 23). Enth. auch: Prüfung des Schülers Otto Labuske in der Anatomie durch Prof. Domschke, 1867 (Bl. 20f.). Entschuldigungsschreiben Wilhelm Tauberts, 26. Okt. 1866 (Bl. 16).
98 Bl. Microfilm/-fiche: 0446
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 7 - Nr. 9
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.