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Ausstellungen der Akademie
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.3. Ausstellungen der Akademie der Künste
1933 - 1945
Enthält: Übersicht über geplante Ausstellungen für 1934, mit Beschlußfassung zur Ausstellung des Kulturamts der Deutschen Arbeitsfront, o.J. [Ende 1933] (Bl. 1); Übersicht über stattgefundene Ausstellungen 1934, mit Abrechnungen (Bl. 2). Adolph-Menzel-Ausstellung, 1935: Einladungskarte zur Eröffnung (Bl. 3), Endabrechnung (Bl. 4-7), Einzelabrechnungen (Bl. 8-20). Ausstellung Polnischer Kunst, 1935: Vorschlagslisten der Akademie zu den Einladungen der Polnischen Botschaft zu einer Soirée am 28. März 1935 (Bl. 21-29, 160-169), Einladungskarte zur Eröffnung (Bl. 30), Einnahmen-Abrechnung (Bl. 31). Herbstausstellung, 1935: Rundschreiben des Vorsitzenden der Ausstellungskommission, Arthur Kampf, an die Akademiekollegen und eingeladenen Künstler zu den Ausstellungsbedingungen (Bl. 32-37); Endabrechnung (Bl. 38f.). Übersicht über geplante Ausstellungen für 1936 (Bl. 40). Ausstellung Heroische Kunst, 1936: Rundschreiben an die Akademiekollegen, daß die Akademie nur Raumgeber für diese Ausstellung ist (Bl. 41). Ausstellung Deutsche Malerei und Graphik vom Ausgang des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart (Jubiläums-Ausstellung I), 1936: Werbekarte, mit Abb. (Bl. 42); Presseerklärung der Akademie zur Schirmherrschaft Hermann Görings über die Ausstellung (Bl. 43); Fechter, Jubiläumsausstellung der Preußischen Akademie, in "Stettiner Generalanzeiger", Mai 1936 (Bl. 44); Notizen Alexander Amersdorffers für ein Rundfunkinterview zur Ausstellung (Bl. 45-52). Ausstellung "Berliner Bildhauerkunst von Schlüter bis zur Gegenwart" (Jubiläums-Ausstellung II), 1936: Pressenotiz (Bl. 53f.). Korrespondenz zu geplanten Ausstellungen für 1937, über moderne englische Kunst und über deutsch-dänische Kunst (Bl. 55-61). Ausstellung Deutsche Buchkunst, 1937, und Ausstellung "Der künstlerische Buchumschlag", o.J.: Werbekarten (Bl. 62-64), Rede von Walter Hoffmann zur Eröffnung der Buchkunst-Ausstellung (Bl. 65f.). Frühjahrsausstellung, 1937: Liste der aufgeforderten Künstler (Bl. 67), Liste der Verkäufe in der Ausstellung (Bl. 68), Liste der Kataloginserenten (Bl. 69), Liste der Remuneration erhaltenden Mitarbeiter in der Ausstellung (Bl. 70-73), Endabrechnung (Bl. 74-76). "Ausstellung Französische Kunst der Gegenwart", 1937: Rede von André Francois-Poncet zur Eröffnung, Begleitbrief an die Presse (Bl. 77-84), Werbekarte, mit Abb. (Bl. 85), Endabrechnung (Bl. 86). "Ausstellung Italienische Kunst von 1800 bis zur Gegenwart", 1937: Werbekarte, mit Abb. (Bl. 87), Endabrechnung (Bl. 88-90). Korrespondenzen zur geplanten Ausstellung über jugoslawische Kunst, 1938 (Bl. 91-93). Bollschweiler-Ausstellung, o.J.: Abrechnung (Bl. 94). Ausstellung der Werke von Paraskewe Bereskine und Werner Peiner, 1938: Vornotiz für die Presse (Bl. 95); Einladungskarte für Alexander Amersdorffer zur Eröffnung (Bl. 96); Endabrechnung (Bl. 97f.); Werner Rittich, Volk und Kunst kommen zusammen, in "Saarbrücker Zeitung", Juli 1938 (Bl. 99). Ausstellung "Preußische Staatsmanufakturen", 1938: Ohne Verfasser, Ausstellung der Preußischen Staatlichen Manufakturen, in "BZ am Mittag", Juli 1938 (Bl. 100); Korrespondenz mit Mitarbeitern des Arbeitsausschusses und unterstützenden Institutionen über Mitarbeit, Ausleihe, Einzelinformationen zur Ausstellung (Bl. 101-106); Liste auszuleihender Objekte für die Bernstein-Teilausstellung (Bl. 110-112); Aktennotiz zum Gespräch Amersdorffers mit Regierungsstellen über Einzelheiten der Ausstellung (Bl. 113-115); Zustimmung Görings zum Text des Plakatentwurfs (Bl. 116-118); Bericht an den Finanzminister über die geplante Ausstellungseröffnung (Bl. 119), Liste der an der Eröffnung teilnehmenden Personen (Bl. 120-125), Rede des Finanzministers Popitz zur Eröffnung aus Anlaß des 175jährigen Bestehens der Staatlichen Porzellan-Manufaktur (Bl. 126), Bericht über die Eröffnung (Bl. 127); Endabrechnung und Statistik (Bl. 128-133). Frühjahrsausstellung, 1939: Liste der an der Eröffnung teilnehmenden Personen (Bl. 134), Endabrechnung (Bl. 135f.). Stellungnahme der Akademie zur Estnischen Ausstellung, 1940 (Bl. 137). Peter-Behrens-Ausstellung, 1940: Einladungskarte zur Eröffnung (Bl. 138). Frühjahrsausstellung, 1940: Bestimmungen, Druck (Bl. 139), Endabrechnung (Bl. 141f.). Herbstausstellung, 1940: Listen der eingeladenen und aufgeforderten Künstler, mit Bestimmungen, Druck (Bl. 143-154); Endabrechnung (Bl. 155f.). Liste von Ausstellungen 1941 [unvollständig] (Bl. 157). Herbstausstellung, 1941: Einladungskarte zur Pressevorbesichtigung (Bl. 158). Notizen von Amersdorffer zu einzelnen Ausstellungen zwischen 1933 und 1943, 1945 (Bl. 159). Enthält auch: Eröffnung der Herbst-Ausstellung 1942: Programm (Bl. 158a) [nachträglich eingefügt, nicht auf dem Mikrofiche bzw. Digitalisat].
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.