Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Er kommt nicht durch!
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Durchtrennte Schienen. - Text: - Er kommt nicht durch! - Castor stoppen - Wir stellen uns quer! - V.I.S.D.P.: AG Karel Gott`s Rache
Urheber / Quelle: AG Karel Gott`s Rache
Im November 1999 kündigt Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) die Wiederaufnahme der Castor-Transporte an. Gleichzeitig äußert er in einem Interview sein Unverständnis über Blockaden. - Am 26. März 2001 verlässt ein Castor-Zug mit 85 Tonnen Atommüll die französische Wiederaufarbeitungsanlage La Hague in Richtung Deutschland. Mehr als 500 Castor-Gegner besetzen die Bahnstrecke Lüneburg-Dannenberg, einige betonieren sich in den Gleisen ein, die Polizei benötigt Stunden, um die Strecke zu räumen. Mit fast einem Tag Verspätung trifft der Zug am Abend des 28. März in der Verladestation von Dannenberg ein. Von dort werden die sechs Castoren mit Tiefladern am 29. März nach Gorleben gebracht. - Diese Plakat existiert auch in Gelb. - Schlagworte: - Gorleben, Atomkraft, Atommüll, Atomtransport, Castor, Castortransport, Demonstration, Aktion, Blockade. -
Urheber / Quelle: Gorleben Archiv / Birgit Huneke
Papier; Offsetdruck; Gelbgrün; Schwarz
Breite: 29,52 cm
Höhe: 41,76 cm
Herstellung
ca. 2001
Protest
Kernenergie
Widerstand
Gorleben
Plakat (Objektgattung)
Plakate (Spezialklassifikation: Hessische Systematik)