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Finanzverwaltung des Amtes Beilstein
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.3 Ämter, Herrschaften, Gerichte >> 3.3.4 Beilstein, Amt und Herrschaft >> 3.3.4.4 Finanzverwaltung
(1719-1725), 1729, 1736-1737
Enthält: Besoldung der Schultheißen im Amt Beilstein, 1714
Enthält: Besteuerung der Witwe des Andreas Cratel in Arborn, 1736
Enthält: Namensverzeichnis der von einem Hagelschlag betroffenen Bauern zu Homberg, 1736
Enthält: Gewährung eines Kornquantums für die Witwe Elisabeth Reuther, 1736
Enthält: Befreiung der Anna Margarethe Drolsbach von Kontributionen, 1736
Enthält: Einforderung von Abzugsgeldern durch den dänischen General Graf von Moyner, 1736
Enthält: Schulden des Jakob Schartz in Arborn bei der Rentei zu Beilstein, 1736
Enthält: Erlass von Steuerzahlungen für Johann Peter Süß in Niedershausen, 1736
Enthält: Befreiung der Witwe des Heinrich Knetsch von Steuern, 1736
Enthält: Befreiung des Johann Valentin Schöndorff aus Haiern von Steuern, 1736
Enthält: Befreitung des Johannes Pletsch in Wallendorf von Kontributionen, 1736
Enthält: Steuererleichterung für Jost Wilhelm Wüstenhöfer in Rennerod und seine behinderten Kinder, 1737
Enthält auch: Verhängung von Strafen wegen Ehebruchs (Fornifikation) im Kirchspiel Neunkirchen, 1719-1725
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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