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Korrespondenz Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) - Buchstabe D-F
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-NL 8 Nachlass Fürst Karl (1904-1990)
Nachlass Fürst Karl (1904-1990) >> Kirchliches Engagement >> Zentralkomitee der Deutschen Katholiken >> Korrespondenz von A-Z
1949-1986
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Dr. B. Deermann, mit Dr. August Dobler, mit Dominikanerpater Raoul Augustin Desorby, mit Droste Graf zu Vischering ("Gocki"), mit Dr. Johannes Denk, Gesandter und bevollmächtigter Minister a. D., mit Prof. Dr. Emil Dovifat, Kath. Laienwerk im Bistum Berlin; Korrespondenz mit Marianne Dirks, Präsidentin des Zentralverbands der Kath. Frauen- und Müttergemeinschaften, mit dem Deutschen Nationalverband der kath. Mädchenschutzvereine, mit Monsignore G. Dossing, Generalsekretär des Päpstlichen Werks der Glaubensverbreitung, mit der Organisation "Hilfe für heimatlose Ausländer", mit Carl August Graf von Drechsel, Karlstein, mit Propst Raphael von Droste-Vischering, St. Peter, Recklinghausen, mit Prof. Friedrich Dessauer, mit Marita Estor, Internationale Gralbewegung, mit Dr. Gertrud Ehrle, Katholischer Deutscher Frauenbund, mit Prof. Dr. Franz Eser, Diözesanleitung der kath. Aktion, mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (Gräfin von Rittberg), mit dem ehemaligen Carits-Präsidenten Prälat Dr. Alois Eckert, Freiburg, mit Alfons Erb, Vizepräsident des deutschen Zweiges der internationalen Pax-Christi-Bewegung, mit dem Provinzialrat der Marianisten, Wien, mit Abt Basilius Ebel, Abtei Maria Laach, mit Johannes Even, Verbandssekretär der kath. Arbeiter-Bewegung Westdeutschlands, mit dem Echter-Verlag, Würzburg; Korrespondenz mit Sophie Gräfin zu Eltz, Eltville, mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Hans Ehard, mit dem Bundestagspräsidenten Dr. Hermann Ehlers; Korrespondenz mit Franz Flachs, Leiter der Flores-Missions-Aktion, Kolpingwerk Bezirk Bodensee, mit dem Familienbund Deutscher Katholiken, mit Monsignore Dr. Karl Forster, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, mit Lilly Freifrau von und zu Franckenstein, mit Fides Romana (Laienvereinigung kath. Männer für Kirche und Papst in Deutschland), mit Heinrich Fischer, Generalpräses des Kolpingswerkes, mit dem Würzburger Dompropst Dr. Vinzenz Fuchs, mit Rechtsanwalt Otto Fuhlrott in Fulda, mit der Kath. Film- und Bildstelle in Marl, mit der Ford-Foundation in Detroit/USA, mit Prof. Dr. H. Fleckenstein; Besprechungsprotokoll über Fragen der kath. Erwachsenenbildung, veranstaltet von der Kath. Akademie in Bayern, 1958
Darin: Zeitungsausschnitt, Entwurf "Politisches Programm der Deutschen Katholiken", 1953; Überlegungen "Zur Gründung eines ständigen Arbeitskreises 'Diaspora' beim Zentralkomitee deutscher Katholiken"
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.