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Erteilung von Fabrikkonzession
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 Zentralstelle für Gewerbe und Handel
Zentralstelle für Gewerbe und Handel >> 3. GEWERBEWESEN >> 3.1 Gewerbegesetzgebung >> 3.1.1 Ältere Gewerbegesetzgebung bis zur Einführung der Norddeutschen Gewerbeordnung in Württemberg >> 3.1.1.1 Württembergische Gewerbeordnung von 1836 und 1862 >> 3.1.1.1.6 Erteilung der Fabrikkonzession
1851-1861
Enthält: Qu. 1 Rosenthal & Steinhardt in Göppingen (Leinen); - Qu. 2 C.F. Böhringer & Dr. Ch.G. Klem in Neckargartach, Oberamt Heilbronn; - Qu. 3 M. Rosenfeld in Sontheim, Oberamt Heilbronn (Zigarren); - Qu. 4 Kissel & Krumholz in Böblingen (Leinwandweberei); - Qu. 5 Solivo in Unterhausen, Oberamt Reutlingen (Spinnerei und Weberei); - Qu. 6 Rausch & Neuer in Kirchheim unter Teck (Wollspinnerei); - Qu. 7 Zuckerfabrik Heilbronn AG; - Qu. 8 I.H. Staub & Söhne in Altenstadt, Oberamt Geislingen (Baumwollspinnerei); - Qu. 9 August Schmidt & Emil Seelig in Heilbronn (Zichorienkaffee); - Qu. 10 Schäuffelen in Heilbronn (Glasfabrik); - Qu. 11 Christian Ziegler in Heilbronn (Ronwaren); - Qu. 12 Hofmann in Heilbronn (fabrikmäßiger Betrieb des Schlosser- und Schmiedgewerbes); - Qu. 13 Carl Friedrich Deutsch & Albert Beitter in Dürrmenz, Oberamt Maulbronn (Zigarren); - Qu. 14 Carl Zieher in Biberach (mechanische Werkstätte); - Qu. 15 Albert Reiniger in Stuttgart (Zigarren); - Qu. 16 Louis Friese in Stuttgart (Reitsättel); - Qu 17 Straub & Schweizer in Geislingen (Gießerei); - Qu. 18 Hahn & Göbel in Heilbronn (Maschinenfabrik); - Qu. 19 Bijouteriefabriken in Dürrmenz, Oberamt Maulbronn; - Qu. 20 Marx & Schnell in Ulm (Baumwollwaren); - Qu. 21 Mayer in Hagenlohe, Oberamt Schorndorf (Knochenmehl); - Qu. 22 Carl M. Gindele in Ulm (Konditoreiwaren); - Qu. 23 Friedrich Seeger, Carl Lutz, Gustav Lustnauer, August Baer, Friedrich Vornberg in Neuenbürg (Bijouterie); - Qu. 24 Zuckerfabrik Böblingen AG (mit Statuten und Einladung zur Beteiligung, 1856); - Qu. 25 Adolph Brecht in Rottenburg am Neckar (Tinte und Siegellack); - Qu. 26-28 Friedrich Stütz in Ulm (Kölnisch Wasser); - Qu. 29 Jakob Fr. Bürkle in Schwann, Oberamt Neuenbürg (Bujouterie); - Qu. 30 C.H. Knorr in Heilbronn (Tuchfabrik); - Qu. 31 Anton Gensmantel in Unterdeufstetten, Oberamt Crailsheim (Bleistiftfabrik); - Qu. 32 Allgöwer & Bucheler in Geislingen (Woll- und Baumwollwaren); - Qu. 33 Gottlob Essig in Heilbronn (Bijouterie); - Qu. 34 Georg Friedrich Dürr in Grumbach, Oberamt Neuenbürg (Bijouterie); - Qu. 35 August Lionin in Schwaigern, Oberamt Brackenheim (Tapeten); - Qu. 36 Stillegung der mechanischen Baumwollweberei Ulm; Verkauf des Anwesens an Wieland & Cie.; - Qu. 37 Bijouterie-, Silber- und Goldwarenfabriken in Gmünd: Bek & Letzer, Weber, Kreuser & Wolf, Xaver Weber, Gebrüder Deyhle & Böhm, Johann Haar, Gebrüder Joseph & Rupert Walter, Koehler & Rudolph; - Qu. 38 Philipp Wißmann in Neckartailfingen, Oberamt Nürtingen (Eisendraht und Drahtstifte); - Qu. 39 Besitzwechsel der Zigarrenfabrik in Langenau, Oberamt Ulm von Gebrüdern Schulter an A. Bastelmayer; - Qu. 40 Kolb & Schüle aus Kirchheim unter Teck in Neuffen, Oberamt Nürtingen (Weberei); - Qu. 41-42 Berger in Ulm (Möbel); - Qu. 43 Hermann Laichinger in Stuttgart (Feuerungseinrichtungen); - Qu. 44 Beschwerde des Oberstudienrats Dr. Plieninger gegen die Errichtung eines Laboratoriums durch die Witwe des Medizinalrats Dr. Blumhardt in Stuttgart; - Qu. 45 J.F. Barth & Marx Wessinger in Stuttgart; - Qu. 46 Übersicht über die von den Oberämtern seit 1851 gemeldeten fabrikmäßigen Gewerbeeinrichtungen (bis 1858)
Zentralstelle für Gewerbe und Handel in Stuttgart (1848-1920)
1 Bü
Archivale
Allgöwer
Baer, August
Barth, J.F.
Beitter, Albert
Bek
Böhringer, C.F.
Brecht, Adolph
Bucheler
Bürkle, Jakob Fr.
Deutsch; Carl Friedrich
Dürr; Georg Friedrich
Essig, Gottlob
Freuser
Friese; Louis
Gensmantel, Anton
Gindele, Carl M.
Göbel
Hahn
Hofmann
Kissel
Klem; Ch.G.
Knorr; C.H.
Krumbholz
Laichinger; Hermann
Lionin; August
Lustnauer; Gustav
Lutz; Carl
Marx
Mayer
Neuner
Rausch
Reininger, Albert
Rosenfeld, M.
Rosenthal
Schäuffelen
Schmitt, August
Schnell
Schweizer
Seeger; Friedrich
Seelig, Emil
Solivo
Staub; J.H.
Steinhardt
Straub
Stütz, Friedrich
Vornberg, Friedrich
Weber
Weber, Xaver
Wessinger, Max
Wieland
Wolf
Ziegler, Christian
Zieher, Carl
Altenstadt : Geislingen an der Steige GP
Biberach an der Riß BC
Böblingen BB
Dürrmenz : Mühlacker PF
Geislingen an der Steige GP
Göppingen GP
Grunbach : Engelsbrand PF
Hegenlohe : Lichtenwald ES
Heilbronn HN
Kirchheim unter Teck ES
Langenau UL
Neckargartach : Heilbronn HN
Neckartailfingen ES
Neuenbürg PF
Neuffen ES
Rottenburg am Neckar TÜ
Schwäbisch Gmünd AA
Schwaigern HN
Schwann : Straubenhardt PF
Sontheim : Heilbronn HN
Stuttgart S
Ulm UL
Unterdeufstetten : Fichtenau SHA
Unterhausen : Lichtenstein RT
Bastelmayer; A.
Berger
Böhm
Deyhle
Haar; Johann
Koeler
Kolb
Rudolph
Schüle
Schulter
Urban
Walter; Joseph
Walter; Rupert
Widmann
Wißmann; Philipp
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.