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Enthält u. a.: "Das Direktorium an die Mitglieder der Erzgebirgischen Eisenbahn-Gesellschaft, Mitteilungen über die Geschäftsverwaltung seit dem Monat Juli 1838 und den Stand der Vereinsangelegenheiten überhaupt, als Vorlage für die Generalversammlung am 26. Juli 1841", Chemnitz, o. J., Bl. 19 (Druckschrift).- Tätigkeit der Erzgebirgischen Eisenbahngesellschaft, Bl. 25ff.- Gesuch der Abgeordneten der städtischen Kammern in Annaberg, Chemnitz, Döbeln, Frankenberg, Hartha, Hohenstein, Marienberg, Mittweida, Stollberg, Wolkenstein und Zschopau, des Industrievereins für das Königreich Sachsen, des Fabrik- und Handelsstandes in Chemnitz und des Handwerkervereins in Chemnitz an den König in Sachsen zur Ausführung der Eisenbahnverbindung von Riesa über Chemnitz nach Zwickau, Bl. 44ff.- Aufstellung der Anlagekosten der Eisenbahn von Chemnitz nach Riesa und von Chemnitz nach Zwickau, Bl. 46 b ff.- Konzessionsbedingungen für die Chemnitz-Riesaer Eisenbahngesellschaft, Bl. 156ff.- Danksagung der Bürger von Chemnitz (mit Unterschriften) an das Ministerium des Innern zur Konzessionserteilung für die Eisenbahnstrecke Chemnitz-Riesa, Bl. 226 d ff.- Statuten der Chemnitz-Riesaer Eisenbahngesellschaft, Bl. 232 ff. und Bl. 422ff.- Aktie der Chemnitz-Riesaer Eisenbahngesellschaft, Bl. 264ff.- Einwendung des Stadtrates in Freiberg gegen die Konzessionserteilung der Eisenbahn von Chemnitz nach Riesa, Bl. 293ff.- Direktorialwahl und Ausschußwahl der Chemnitz-Riesaer Eisenbahngesellschaft, Bl. 360 b ff.- Dekret wegen Konzessionierung der Chemnitz-Riesaer Eisenbahngesellschaft und wegen Bestätigung ihrer Statuten, Bl. 402ff.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.