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Korrespondenz zu wissenschaftlichen Publikationen und Theaterinszenierungen, Teil 3
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Enthält v.a.: Schriftwechsel mit: Verlag Philipp Reclam Jun. Leipzig: Euripides-Biographie (1983), Frühgriechische Lyrik (1983-1985), Elektra-Bändchen (1983-1984), Medeia (1983), Christa Wolff: Kassandra-Geschichten (1983), Inszenierung Hekabe in Athen (1983), Einleitung zur Anthologie (1983-1984), Terenz (1984), Horaz (1984), Inszenierung Alkestis Stendal (1985), Griechische Atomisten und Lukrez (1987), Vorschlag und Verlagsvertrag zur Lukrez-Übersetzung (1987), Von der Natur der Dinge (1987), Sophokles (1988), Korrekturen und Erscheinen der Lukrez-Übersetzung (1989), Verkauf der Lukrez-Übersetzung (1990), Vorbereitung einer 2. Auflage der großen Euripides-Ausgabe (1990), Reclam Lesebuch, Antike Weisheit (1995). - Aufbau-Verlag Berlin und Weimar: Nannos Dionysiaka/Johannisevangelium (1983-1988), Terenz (1983-1989), Altgriechische Liebesgedichte (1983), Vergil (1983, 1985), Verse von Sophokles (1983), Inszenierung Troerinnen in Zürich (1983), Statement in Almanach zum 40. Geburtstag des Verlags (Festschrift 1984), Lukrez (1985), Inszenierung Alkestis Stendal (1985), Inszenierung Medeia Berliner Ensemble (1985, 1987), Aristophanes (1985), Inszenierung Medea des Euripides Deutsches Theater Berlin (1985), Euripides (1986), Kataloge als Ersatz für letzte Ausgabe der Griechischen Lyrik 1980 (1986), Fehlerhaftes Ausfüllen des Formulars für Valuta-Anrecht betr. Griechische Lyrik, dabei: Ausgabe für den Gondrom Verlag Bayreuth (1987), Bienenstock (1986-1988), Aischylos (1986-1988), Komödien: Phormio und Die Brüder (1986), Lukrez. Über die Natur der Dinge (1986), Prolog des Phormio (1986), Aufführungsrechte (1987), Klage des Prof. Ebener über fehlende Abrechnungen (1987), Worterklärungen (1987), Epos des Lukrez (1987), Kündigung des Lukrez-Vertrages durch Prof. Ebener (1987), Nachdruckhonorare: Valutaanrecht (1987), Bayreuther Ausgabe der Griechischen Lyrik (1987), Inszenierung des Prometheus in Erfurt (1988), Anthologie (1988-1992), Vortrag über Frauen in der griechischen Tragödie (1989), Vorbereitung der Übersetzung aus dem Polnischen: Der Trojanische Krieg, Anfrage zur Verwendung von Ilias- und Odyssee-Zitaten aus Ebeners Übersetzung (1989), Wiederauflage der Homer-Ausgabe und Edition Griechische Lyrik (1990), Überlegung zur Aufnahme der Kölner Epode des Archilochos in den Lyrikband (1990), Aufnahme der Griechischen Anthologie in den neugegründeten Aufbau Taschenbuch Verlag (1991), 4. Auflage der Homer-Edition (1992), Änderungen im Aufbau Verlag (1992), Bearbeitervertrag zu Lukrez DE RERUM NATURA (1994), Herausgeber- und Übersetzervertrag zu Sophokles, Werke in zwei Bänden (1994), Belegexemplar Lukrez, Vom Wesen des Weltalls (1994), Vortrag beim 1. Aufbau-Klassik-Seminar (1995), Bibliothek der Antike auf CD-Rom (1999). - Akademie der Wissenschaften Berlin: Thaterfest der Antike Stendal und Kolloquium "Friedensgedanke im antiken Drama" (1983), Euripides-Biographie (1983), Alkestis-Beitrag im "Altertum" (1985). - Schloßtheater Moers: Inszenierung Medeia (1983), Antikerezeption heute (1985). - Henschelverlag Berlin: Erstaufführung Helena in Stendal (1983), Inszenierung Medeia Moers (1983), Inszenierung Aischylos BRD (1984), Inszenierung Alkestis Stendal (1985), Inszenierung Medea des Euripides Deutsches Theater Berlin (1985), Rezensionen zur Medea (1986), Premiere: Die Troerinnen und Euripides im Zwickauer Theater/Gewandhaus (1987), Auszüge aus Sophokles (1988), Aias-Manuskript nach Basel (1988), Übersetzer-Vertrag zur Aias-Übertragung (1989). - Insel-Verlag Leipzig: Nannos (1983), Aischylos (1987), Sophokles (1987-1988), Lizensausgabe von Theokrit (1989). - Herr Haus: Inszenierung Hekabe in Athen (1983). - Akademie-Verlag Berlin: Kinderhörspiel Kyklo: Übersetzung der Euripides Ausgabe im Rundfunk der DDR (1985), Belegexemplar des Lesebuchs der Alten Welt (1987), Verlagsvertrag zu Euripides Tragödien 1.-6. Teil (1989-1990). - Theater der Altmark Stendal: Inszenierung Alkestis von Euripides zum "Antike"-Fest III (1985). - Gondrom Verlag Bindlach: Lieferung der Griechischen Lyrik (1985). - Ministerium für Kultur: Antrag auf Reise nach Moers zur Premiere der Orestie des Aischylos (1985). - VEB Deutsche Schallplatten Berlin: Produktion von 2 LP Vergil: Georgica (1986), Fehlende Werbung der Plattenläden: Vergils Lied vom Landbau (1990). - Greifenverlag zu Rudolstadt: Das Grabmal des Zeus (1986). - Winckelmann-Gesellschaft: Tagung in Penzlin zum Thema: Johann Heinrich Voss (1986), Reiseverbot des Prof. Ebener aus ärztlichen Gründen (1987). - Dr. Fritz Jürß: Übersendung eines Lukrez-Versuchs an Prof. Ebener (1987). - Bühne der Stadt Zwickau: Inszenierung Troerinnen (1987). - Eulenspiegel-Verlag Berlin: Übersetzervertrag für die Beiträge Athenaios, Die Tiere und Ptocho-Prodromos, Der Gelehrte und sein Weib (1988), Manuskript: Der verliebte Zyklop. Humor und Satire der Antike (1988). - Städtische Bühnen Erfurt: Inszenierung Prometheus (1988). - Institut für Zeitgeschichte München: Probleme des Prof. Ebener beim Ausfüllen eines Fragebogens (1988). - Buchhandlung C. F. Delff Husum: Einladung zu einer Lesung oder Vortrag (1989). - Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung Leipzig: Vertrag zu Sophokles (1989-1990). - Theater Basel: Inszenierung von Aias (1989). - Henschel Schauspiel/Theaterverlag Berlin: Information zur Inszenierung der Medeia durch das Kleist Theater Frankfurt (1990-1991), Aufführungsrecht für griechische Tragödien und Terenz-Komödien (1990), Euripides und Terenz-Übersetzung (1991). - Ute Nyssen & J. Bansemer Theaterverlag Köln: Übersendung eines Katalogs von 1988/89 (1991), Schreiben zu Theateraufführungen (1994). - Übersendung eines Manuskripts Sopholes (1991), Agamemnon-Projekt (1991). - Wuppertaler Bühnen: Reise nach Wuppertal, Live-Interview zu Alkestis im WDR Studio (1991), Premiere der Schutzflehenden des Aischylos (1993). - Kiepenheuer Verlag: Sammlung Dieterich, Sophokles (1992-1993). - Institut für Sprachintensivausbildung: Unterstützung bei der Ausbildung von Lateinlehrern (1992). - Deutsche Schauspielhaus Hamburg: Geplante Inszenierung Die Bakchen von Euripides (1992). - Saarländische Rundfunk: Reise nach Saarbrücken (1992). - Deutsche Theater Berlin: Inszenierung des Satyrspiels Der Kyklop (1992). - Landesbühne Niedersachsen Nord: Premiere von Iphigenie in Aulis, Wilhelmshaven (1992). - Teilnahme an Festschrift für Günther Christian Hansen: Die Griechischen Christlichen Schriftsteller der ersten Jahrhunderte: (1993-1998). - Salzburger Festspiele: Inszenierung Sieben gegen Theben (1994). - Deutsche Theater und Kammerspiele Berlin: Verschiebung der Kyklop-Produktion (1993). - Prof. Manfred Fuhrmann (Überlingen): Sophokles-Beitrag in Zeitung (1995). - Prof. Dietrich Irmscher: Gratulation zum 75. Geburtstag von Ebener (1995). - Brandenburgische Literaturbüro: Herausgabe eines Nachschlagewerkes (1997-1998). - Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald: Zusendung von Büchern (1997). - VG Wort: Textabdrucke (1998). - K. G. Saur Verlag: Kürschner (1998). - C. Bange Verlag: Sophokles in Reihe Königs Lektüren (1999). - Musikfestspiele Potsdam Sanssouci: Abfassung eines Beitrages über Ovid (1998) - Directmedia Publishing GmbH: Aufnahme antiker Dichtung in die Digitale Bibliothek (1999). - Verlag Volk und Wissen: Korrektur zu Vergils Lied vom Landbau (2000).
Enthält auch: Staatsdruckerei der DDR Leipzig: Lieferschein Kreuzweg Kalkutta (1985).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.