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Natürliche Gegebenheiten im Oberamtsbezirk: Heilquellen, Witterung, die Murg u.a.
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.15 OA Freudenstadt >> 2.15.1 Erste Bearbeitung
1824 [, vor 1858]
Enthält: Beschreibung dreier Heilquellen im Lautertal bei Dietersweiler [Lauterbad?] durch Dr. Philipp Grauer aus Tübingen 1592, Abschrift [des STB, 1820er Jahre]; Mitteilung der Witterungsverhältnisse im Murggebiet und in Simmersfeld im Winter 1823/24 durch Pfarrer Schmoller aus Simmersfeld [OA Nagold], 1824; Notizen [des Finanzrats Warth] für Finanzassessor Paulus betr. v.a. alter Weg bei Baiersbronn, Hospiz am Wilden See, Murg, Waldrechtsablösungen.
STB
9 Blatt
Archivale
Grauer; Dr. Philipp, aus Tübingen, A
Paulus; Karl Eduard, im STB
Schmoller; Pfarrer in Simmersfeld, A
Warth; Finanzrat, A
Baiersbronn FDS
Dietersweiler : Freudenstadt FDS
Lauterbad : Dietersweiler, Freudenstadt FDS
Lautertal bei Freudenstadt FDS; Heilquellen
Murg; Fluß
Simmersfeld CW
Wildsee, See westlich Schönmünz : Baiersbronn FDS; Hospiz am -
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.