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Korrespondenz L-R 1960-1964, 1966-1972
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.2 Vom Lehrstuhl in Aachen aus geführte Korrespondenz >> 1.2.2 Spezielle Korrespondenz >> 1.2.2.1 Nachträglich formierte Korrespondenzserie 1960-1972
Jan. 1960-Dez.1964,Jan. 1966-F.1972
Enthält u. a.:
Georg Leber (Industrie-Gewerkschaft Bau Steine Erden), Schreiben an Wolfgang Leonhard und an Dietrich Loeber (Institut für Ostrecht der Universität Kiel)"; Kurt L. London (mit Fotokopie eines Schreibens von Leonard Schapiro (London School of Economics and Political Science) an Kurt L. London, mit Schriftwechsel von Kurt L. London mit Vizeadmiral H. Bos), Norman Macdonald (British Broadcasting Corporation London), Hans Maier (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Universität München), Schreiben an Joseph Malone (Department of History of the Kansas State University in Manhattan/Kansas); Golo Mann, Schreiben an Werner Markert; Oberst i. G. Matheis (Deutscher Militärischer Bevollmächtigter in Washington), Joan Mathewson, Robert McNeal (Department of History of the University of Toronto), Schreiben an Eberhard Freiherr von Medem (Universität Bonn) und an Friedrich Ernst Meinecke, an Boris Meissner und an Professor Melnikow;" Wanda Menke-Glückert (National Broadcasting Corporation New York bzw. Büro der NBC in Bonn), Tatjana Fürstin von Metternich, Fritz Meurer (Redaktion "Münchner Merkur"), Franz Michael (Far Eastern and Russian Institute of the University of Washington), R. S. Milne (Department of Political Science of the University of British Columbia in Vancouver), Ladislaus Graf von Mirbach-Geldern-Egmont, Richard Mönnig, Schreiben an Armin Mohler"; Wolfgang Mohr, Schreiben an Tom Mori; Eberhard Müller (Evangelische Akademie Bad Boll), Gebhard Müller (Bundesverfassungsgericht), Katsushiro Narita (Oa Kyokai: Japan Association on Communist States in Europe and Asia), Peter Nennhaus, Schreiben an Thomas Neurath (Thames and Hudson in London;" zur englischen Ausgabe von Mehnerts "China nach dem Sturm")"; Quigg Newton (The Commonwealth Fund in New York), Schreiben an Dr. Nitzschke (Deutsches Studentenwerk) und an Dieter Oberndörfer (Seminar für Wissenschaftliche Politik der Universität Freiburg); Galina Oborina (mit Schreiben von Klaus Mehnert an Hans-Walter Poll (Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien in Köln));" F. W. Odendahl, Walter Ohlwein (betreffend die Vorwürfe des amerikanischen Abwehr-Offiziers Ellis M. Zacharias, Mehnert habe in seinem Artikel "Problem XIX" in der Zeitschrift "Geopolitik" vom Juli 1938 den Japanern die Grundlage für den Angriff auf Pearl Harbor geliefert"; betreffend den japanischen Marschall Chang Tsung Yüan (Fürst Date)), Ludwig Yehuda Oppenheimer, Max Oppenheimer (State University of Iowa;" mit Ders.: "Some Linguistic Aspects of mind conditioning by the Soviet Press", Sonderdruck aus "Journal of Human Relations", S. 21-31), Klaus Orlowski, Bettina Ostarhild, Ostasiatischer Verein Hamburg-Bremen e. V. (Ernst Wilhelm von Carnap, E. Helfferich, Hans Stoltenberg-Lerche), Esi und Jochen Paasche, Deutsches P. E. N.-Zentrum der Bundesrepublik (Thilo Koch; mit "Neufassung der Satzung, beschlossen von der Generalversammlung in Darmstadt am 17. April 1970; mit Verzeichnis der Mitglieder), Georg Picht (Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft), Hermann Pörzgen (Redaktion "Frankfurter Allgemeine Zeitung; mit Ders.: "Ach, Arbat, Arbat, du bist mein Vaterland", Druck, 8 S.), Klaus Pringsheim, Carl Puttfarcken, Jürgen Radde, Fritz Rahn (mit Ders.: "Die Sprache des östlichen Denkens. Gedanken zur Frage der ost-westlichen Verständigung", Typoskript, 4 S.; mit "Fritz Rahn", Druck, 1964, 28 S.), Schreiben an Alexandra von Randow"; Elgar von Randow, Georg von Rauch (Institut für osteuropäische Geschichte der Universität Kiel), Schreiben an Hans Raupach, an Marcel Reich-Ranicki und an Manfred Reinelt (Presse- und Informationsamt der Bundesregierung); Gotthold Rhode (Institut für Osteuropakunde der Universität Mainz), Clemens Riedel (zum Fall Professor Theodor Oberländer), Schreiben an Klaus Ritter (Stiftung Wissenschaft und Politik) und an Harriet Röhreke;" Heinrich Röhreke (Deutsc hes Generalkonsulat in Singapur), Paul Roth (Redaktion "Trierische Landeszeitung; mit Ders.: "Die Koreakrise dauert an", Zeitungsartikel), Alexander Rüstow, Schreiben an Karl-Heinz Ruffmann (Seminar für Osteuropäische Geschichte der Universität Erlangen)
Bonn BN; Universität
Freiburg im Breisgau FR; Universität
Kiel KI; Universität
Mainz MZ; Universität
München M; Universität
Pearl Harbor, Bundesstaat Hawaii [USA]
Sowjetunion; Presse
Vancouver [CDN]; University of British Columbia
British Broadcasting Corporation (BBC) London
China nach dem Sturm
Commonwealth Fund New York
Deutscher Militärischer Vertreter im MC/NATO Washington D. C.
Deutsches P.E.N.-Zentrum
Forschungsstelle der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. Heidelberg
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Redaktion)
Geopolitik (Zeitschrift)
Journal of Human Relations
Kansas State University in Manhattan/Kansas, Department of History
Münchner Merkur (Redaktion)
PEN-Zentrum, deutsches
Presse, sowjetische
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Problem XIX (Beitrag Mehnerts in der Zeitschrift "Geopolitik")
Thames and Hudson (Verlag in London)
Trierische Landeszeitung (Redaktion)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.