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. 1701: Juni 1701
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Enthält u.a.: Ernennung des Herzogs von Harcourt zum Granden von Spanien
Enthält u.a.: Namensverzeichnis der Mitglieder der spanischen Regierung
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Brüssel
Enthält u.a.: Beschwörung des Erbvereins des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Kriegsführung in Mantua
Enthält u.a.: Übersendung von Schmuck aus Wien
Enthält u.a.: Tod des Hofmeisters Gausek
Enthält u.a.: Drohende Konfiszierung der Herrschaft Renaix
Enthält u.a.: Protokoll einer Konferenz der Westerwälder Stände in Siegen
Enthält u.a.: Stellung von Truppen (Ausschuss)
Enthält u.a.: Besitz einer Tapisserie [Tapisserie des Hauses Nassau-Katzenelnbogen ?] durch die Princesse de Rubempré
Enthält u.a.: Einlösung versetzter Kleinodien in Wien
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit Juden in Diez
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rückforderung der von Gläubigern konfiszierten Tapisserien des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Entlassung des Schultheißen von Dauborn aus dem Arrest
Enthält u.a.: Tod des Grafen August zur Lippe
Enthält u.a.: Reitunterricht des Sohnes des Landgrafen Wilhelm von Hessen-Rotenburg
Enthält u.a.: Regelung von Geldangelegenheiten mit dem Fürsten von Ligne
Enthält u.a.: Korruption der Kanzlei und der Regierung zu
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Coulot, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, von Würtz, Dom Mender de la Corredoyra, Georg Daniel Cruciger, Pastor Stephan Dingerkuss, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Heinrich von Heuel, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Friedrich Gottlieb von Raumer, Houssart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.