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Briefe von Lujo Brentano an verschiedene Personen
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Enthält:
- Brief an Ferdinand Bissing, 1907
- drei Briefe an Prof. Reinhold Steig, 1908
- drei Briefe an den bayerischen Staatsminister für Inneres... Anton von Wehner, 1908/09
- Brief an den preußischen Staatsminister August von Trott zu Solz, 1909
- Brief an Waldemar Graf von Oriola, 1909
- Brief an Karl Kurz, Aschaffenburg, über das Brentano-Haus in Aschaffenburg, 1910
- zwei Briefe an Geheimrat Friedrich Schmidt, 1910
- Brief an die Zeitschrift für Bücherfreunde, Leipzig, 1910
- zwei Briefentwürfe an den Vorsitzenden des bayerischen Ministerrats Friedrich Krafft von Crailsheim, 1912
Archivale
Bissing Ferdinand - Brief von Lujo Brentano 1907
Krafft von Crailsheim, Friedr. - 2 Briefentwürfe von Lujo Brentano 1912
Oriola von, Waldemar - Brief von Lujo Brentano 1909
Schmidt Friedrich - 2 Briefe von Lujo Brentano 1910
Steig Reinhold, Prof. - 3 Briefe von Lujo Brentano 1908
Trott zu Solz von, August, preuß. Minister - Brief von Lujo Brentano 1909
Wehner von, Anton, bayer. Innenminister - 3 Briefe von Lujo Brentano 1908/09
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.