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Korrespondenz mit der bekennenden Kirche, u.a. die ‚Neuordnung des Abendmahls' betr. und private Briefe
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Enthält u.a.:
- Versch. Korrespondenz die Zerstörung von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen in Städten betr.; u.a. Schreiben von Haken (?) an W., Kaltental 31.3.1945; Kreisdekan in München an W., 26.1.1945; Schreiben an Asmussen, betr. einen Bericht über die oberschlesische Kirche, Breslau 20.1.1945; Rüdiger Syberberg betr. die Zerstörung in Dortmund und Olpe, Dortmund 21.11.1944
- Versch. Korrespondenzen das Abendmahl betr., u.a. Asmussen an W., 26.3.1945
- Versch. Korrespondenz die Anstellung von S. Goethe betr., u.a. H. Kloppenburg an W., Oldenburg i.O. 24.2.1945
- Engel (Pfarrer) an W., Bitte der Bestätigung des kirchlichen Auftrags des Pfarrers Lenz, der in das KZ Hersbruck bei Nürnberg versetzt wurde, Büttelborn 24.11.1944
- Wilhelm Jannasch (Pfarrernotbund) an W., betr. finanzielle Hilfen für einen Pfarrer, Berlin-Dahlem 5.12.1944
1,5 cm
Sachakte
Asmussen, Hans Christian
Jannasch, Wilhelm
Syberberg, Rüdiger
Goethe, S.
Kloppenburg, H.
Engel, N.N.
Lenz, N.N. (Pfarrer)
Haken, N.N.
Hersbruck, Konzentrationslager
Pfarrernotbund
Stadtzerstörung
Abendmahl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.