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Bischof Johann I. von Regensburg übergibt u. übereignet mit Konsens u. nach Rat des Johanns, Domdekan zu Regensburg, Vlreich Strawbinger, Domherr zu Regensburg, des ganzen Domkapitel Regensburg sowie des Rates der Reichsstadt Regensburg, auf Bitten des Albrecht Sweicker, Ewigvikar der Pfarrkirche in Tu(e)mstauff ((1)), als Ausgleich dafür, dass die Kirche in Altentann ((2)), die früher zur Pfarrei Donaustauf gehörte, aber von verst. Bischof Konrad VI. von Regensburg auf Bitten des Ffridreichs dez Kamerawer von dem Haitstain ((3)) von der Pfarrei Donaustauf abgetrennt wurde, wofür jedoch eine Ausgleichszahlung in Höhe von 56 Pfund Regensburger Pfennige zugesagt wurde, von der Ewiggelder in Höhe von jährlich 4 Pfund Regensburger Pfennige erworben werden sollten, die jedoch von Bischof Dietrich von Regensburg für die Schule der Pfarrei ausgegeben wurden, dem genannten Vikar von Donaustauf stattdessen die Reutzehnten aus den Gereuten Grayfen, Salmans la(e)uten, Greuff ((4)), Reifferding ((5)), Ho(e)chelperg ((4)), Sulczpach ((6)), Dachperg ((7)), Au(e)lgeschray ((8)) bei To(e)mling ((9)), Chargen, Aychorn ((4)), bei den Weingärten des Hansen Jngolsteter u. des Teindleins in Pach ((10)), Puchlers, Sauperg, Scha(e)uben, Mos ((4)), u. bei den Weingärten des Schu(e)stel, Chu(e)nczel Widman, Chunczel Zirkel u. der Fostlinn. S 1: A 1. S 2: Domkapitel Regensburg. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Johann I. (v. Moosburg)

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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