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. 1711: Januar 1711
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Enthält u.a.: Tod eines Prinzen von Nassau-Usingen
Enthält u.a.: Regelung der Erbverbrüderung zwischen Nassau-Katzenelnbogen und Nassau-Saarbrücken auf einer Konferenz in Hadamar
Enthält u.a.: Aufstände in Ungarn
Enthält u.a.: Prüfung des Rechtsverfahren Wilhelm von Trumbach ./. Erben des Philipp Klein
Enthält u.a.: Haltung von Jagden in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Besitzstreitigkeiten im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Religionsstreitigkeiten im Fürstentum Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übergabe zweier Stuten an das Gestüt zu Dillenburg durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tod der Prinzessin Sophie Eleonore von Braunschweig-Wolfenbüttel an Windpocken
Enthält u.a.: Großbrand in der Judengasse zu Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Grassieren einer Seuche in Dillenburg
Enthält u.a.: Ermordung des Johann Jakob Öchelhäuser durch Philpp Heinrich Hardt in Siegen während eines Streits
Enthält u.a.: Einquartierung Westerwälder Truppen in Bonn
Enthält u.a.: Regelung des Nachlases des Königs Wilhelm III. von England
Enthält u.a.: Diplomatische Unterhandlungen des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen mit dem preußischen Residenten in Köln, von Diest
Enthält u.a.: Verlegung von Truppen des Obristen von Baumbach nach Diez
Enthält u.a.: Tod des Kurfürsten Johann Hugo von Trier
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Berchem, Reichmann, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Kurfürst Karl von Trier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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