Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Mitteilungen und Nachrichten einzelner Landesbruderräte
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper
D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper >> 1. Die Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg: Organe - Personen - Finanzielle Verhältnisse >> 1.1 Der Landesbruderrat
1945-1969
Enthält:
- Verbindung unter den Landesbruderräten durch Rundbriefe etc. mit teils amtlichem, teils persönlichem Inhalt von einzelnen Mitgliedern
- Protokolle und Berichte einzelner Landesbruderräte
- Mitteilungen Kirchlicher Bruderschaften
Darin:
- Nachrichten aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten
- Nachrichten aus russischer Kriegsgefangenschaft
- Kritik an der Bischofswahl in Oldenburg
- Protest der Kirchenkanzlei (Berliner Stelle) der EKD gegen die Inhaftierung von Pfarrer Erich Schumann (Zwickau)
- Lehrordnung der VELK Deutschlands
- Frauenordination
- Synode der Evang. Kirche der Union
- Eingabe von Pfarrer Fritz Specht (Niefern) an die württembergische Landessynode
1-204, 194 Digitalisate
Sachakte
Schumann, Erich (Zwickau)
Specht, Fritz
Evang.-Luth. Kirche in Oldenburg
EKU, Synode
Frauenordination
EKD, Kirchenkanzlei
Kirchliche Bruderschaften
Evang. Landeskirche in Württemberg, Landeskirchentag/Landessynode
Kriegsgefangenschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.