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Schenkungen und Vermächtnisse
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Preußische Akademie der Künste >> 07. Verwaltungsangelegenheiten sächlicher Art >> 07.04. Ankäufe und Schenkungen für die Sammlung der Akademie der Künste
1826 - 1865
Enthält: Vollmacht des Kultusministeriums für Vizedirektor Herbig und den Sekretär der Akademie, Toelken, zur Entgegennahme von Legaten, 12. Dez. 1857 (Bl. 45) Schenkung des Malers B. Wolf: Zeichnungen der Gipsstatuen des Amsterdamer Museums, Liste; 1826 (Bl. 2f.).- Schenkung der Pastelle von Dora Stock, Kopien nach Gemälden: Lots Tochter nach Guercino und Rembrandts Tochter nach Rembrandt; Schriftwechsel mit dem Kultusministerium, der Universität und dem Königlichen Museum über den endgültigen Verbleib der Bilder, Inventarisierung in der Akademie; Aug. 1844-Mai 1845 (Bl 4-7).- Vermächtnis von Friederike Auguste Eveline von Waldenburg, Schenkung der Gemäldesammlung für eine künftige Gemäldegalerie, interimistisch durch die Akademie der Künste zu verwalten, Okt. 1848 (Bl. 8-11).- Schenkung des Konsul Joachim Heinrich Wilhelm Wagener von 34 Gemälden, Juni 1856 (Bl. 12f.).- Gemälde Bathseba am Brunnen von Julius Schnorr von Carolsfeld aus dem Nachlaß von Max von Speck Sternburg, Testamentsauszüge, Schriftwechsel mit dem Kultusministerium und dem Nachlaßverwalter Otto Günther sowie dem Kunsthändler Otto Süssmilch, Jan. 1857-Febr. 1858 (Bl. 14-33, 43f.).- Vermächtnis Christian Daniel Rauch, Schenkung einer Zeichnung, Rückenstudien Bildhauer Rietschel, sowie Verfügungen der Töchter Rauchs, Agnes D'Alton und Doris Rauch, über die Schenkung von Bildwerken Rauchs; Dez. 1857-Apr. 1858 (Bl. 34-38, 41f.).- Dankschreiben von Toelken an den Maler Carl Enslen für die Schenkung des Aquarells Neapel mit dem Vesuv, 12. Febr. 1859 (Bl. 46).- Dankschreiben an Frau Wichmann geb. Feilner für die Übergabe von Gegenständen aus dem Besitz des Sohnes Otto (Gewänder, Stoffe, Teppiche, Gliederpuppen usw., 18. Juli 1859 (Bl. 47).- Schriftwechsel mit dem Kunstverein Halberstadt, 1861(NBl. 48f.).- Schenkung einer Komposition von Carl Hering, Bestätigung des Eingangs,Jan. 1861(Bl. 48f.).- Schriftwechsel mit dem germanischen Museum Nürnberg, Febr.-März 1861 (Bl. 52f.- Übergabe von 6 Kompositionen von Franz Commer (Musica Sacra, Op. 54-58) sowie von Orgelkompositionen, Mai-Juni, Okt. 1861 (Bl. 53f., 57f.), der Ausgewählten Schriften von Ferd. Wallraf, 1862 (Bl. 60f.).- Übergabe des Klavierauszug des Oratoriums Die ewige Heimat von Hermann Kühter, Juni 1861 (Bl. 55).- Übergabe des Buches Die Denkmäler der Kunst des Mittelalter von Schulz für die Bibliothek, 9. Juli 1861 (Bl. 56). Übergabe eines Teilnachlasses von Wilhelm Hensel, 10. Dez., 1861 (Bl. 59).- Lehrbuch der Perspektive für bildende Künstler von Otto Gennerich als Geschenk an die Akademie, 1965 (Bl. 62f.).- Schenkung der "Reise nach Danzig" von Nikolaus Daniel Chodowiecki an die Akademie, Schriftwechsel mit der Enkelin Chodowieckis, Frau Gretschel, Mai 1865; Mitteilung der Akademie über den Erhalt des Werkes an das Kultusministerium, 9. Augl. 1865 (Bl. 64-67); Genehmigung zur Annahme des Vermächtnisses durch das Kultusministerium, 21. Sept. 1865 (Bl. 73f.) .- Schenkung des Gemäldes Klostergang von Julius Helfft aus dem Besitz von Henriette Kemnitz, übergeben von Louise von Haas, gen. von Hartwich, an die Nationalgalerie; Juni 1865 (Bl. 68f.).- Vermächtnis von August Kiss: Skizzen und Modelle zu gleichen Teilen an das Königliche Gewerbeinstitut und die Akademie der Künste, 1865 (Bl. 70-72).-
76 Bl. Microfilm/-fiche: 0131
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - Spec. - Abt. 3 - Nr. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.