Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Die denen Fremden erteilten Erlaubnis, sowohl die hiesige Bergakademie frequentieren als auch Berg- und Hüttenwerke allhier und im Obergebirge besehen und befahren zu dürfen.
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Die denen Fremden erteilten Erlaubnis, sowohl die hiesige Bergakademie frequentieren als auch Berg- und Hüttenwerke allhier und im Obergebirge besehen und befahren zu dürfen.
Universitätsarchiv der Technischen Universität Bergakademie Freiberg
Archivale
OBA 189
9980, Bd. 9
45
19/9
OBA Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten
Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten >> Studentenangelegenheiten >> Aufnahmegesuche der Selbstzahler/ Besuch der Grubengebäude
1800-1804
Sachakte
Backs, -
Bartels, George Ernst
Beust, Ernst August Graf von
Beust, Friedrich Carl Leopold Freiherr von
Borowko, -
Brewer, Johann Paul
Brun, -
Daubuisson de Voisins, Jean François
Demidoff, - Graf von
Dietrichs, Ferdinand
Erdmann, Anton
Fehr, Carl Wilhelm
Frank, Michael
Fuchs, Johann
Fulda, Karl Heinrich
Gregori, Christian Friedrich Freiherr von
Haklau, -
Germar, Johann Ernst
Germar, Ernst G.
Geyser, Andreas Johann Just
Häcker, -
Heinsius, Johann Gottlob
Heyne, Friedrich Adolph
Herpich, Adam Heinrich
Jameson, Robert
Kastner, Michael
Hornstein, K. A. von
Kendelbacher, Kajetan
Keogh, Cornelius
Klöber, - von
Lichtenfels, Thaddäus von
Lorenz, Friedrich Freiherr von
Martini, -
Mielencky, Alexander Johannes
Mielichhöfer, Matthäus
Mohs, Carl Friedrich Christian
Morstin, Graf von
Mühlbach, Paul
Palfi, Graf von
Parrage, - de
Pernon, Armand
Podmaniczky, Carl Freiherr von
Breu, Friedrich
Reuter, Ludwig Carl Wilhelm
Roeder, Johann Georg
Sander, Ludwig
Schneider, Carl Ludwig
Spoerl, Johann Heinrich
Steenstrup
Stift, Christian Ernst
Sybold, Aloys
Teubner, Carl Gottlob Günther
Thomas, Gottlob
Vivian, John Henry
Wepfer, Friedrich
Zimmermann, Christian
Zintgraff, Justus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.