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. 1721: Juli 1721
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Enthält u.a.: Klage des Johann Bernhard Wissenbach über zu gering veranschlagte Amtssporteln und Brennholz
Enthält u.a.: Restitution eines zwischen Littfeld und Krombach ausgespannten Pferdes des Kaspar Reichardt
Enthält u.a.: Inhaftierung von Philipp Jakob und Christian Wellter wegen Falschmünzerei in Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Brüssel
Enthält u.a.: Einforderung eines Berichts über den Lebenswandel des Andreas Weber in Königsberg
Enthält u.a.: Denunziation des Andreas Weber aus Waldgirmes als Wilddieb
Enthält u.a.: Bewerbung ds Notars Karl Wilhelm Heimbach um die Stelle eines Gerichtsschreibers zu Beilstein
Enthält u.a.: Bewerbung des Wilhelm Momritz Hombergk um die Stelle eines Sekretärs bei der vormundschaftlichen Regierung zu Diez
Enthält u.a.: Lieferung von Medikamenten an den Fürsten von Nassau-Siegen durch Dubois in Paris
Enthält u.a.: Einsetzung der Prinzessin Maria Anna Josepha von Nassau-Siegen zur Universalerbin des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe des Advokaten Hasenbach an die Witwe des Oberschultheißen Blankenstein
Enthält u.a.: Geldforderungen des Andreas Ludwig Reichwalt
Enthält u.a.: Versendung einer Trauerschrift für Prinzessin Elisabeth Charlotte von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Einforderung von Geldern bei Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen durch die Witwe des Christian Lindenow, Äbtissin zu Roskilde
Enthält u.a.: Erneuerung des Privilegs für Schornsteinfeger im Stuhlgebiet
Enthält u.a.: Landvermessung im Kirchspiel Salz
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Bernhard Wissenbach, Leberecht von Wülcknitz, Jean Baptist Fioretti, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Karl Wilhelm Heimbach, Dubois, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Andreas Ludwig Reichwalt, Friedrich von Trauwen, Georg Adam Eulner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.