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Bewohnung des königlichen Palais zu Leipzig, Band 3
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Enthält: Anwesenheit des Königs und des Prinzen Georg in Leipzig zur Besichtigung einiger Institute der Universität, der neuerbauten Infanteriekaserne und Abhaltung von Jagden, Januar 1878 (Bl. 1).- Anwesenheit des Königs, des Prinzen Georg von Sachsen und des Prinzen Friedrich Carl von Preußen in Leipzig zur Besichtigung der IV. Infanteriebrigade, 16. August 1878 (Bl. 12).- Anwesenheit des Königs und der Königin sowie des Prinzen Georg in Leipzig zur Besichtigung verschiedener Anstalten und Abhaltung von Jagden, 12.-15. Januar 1879 (Bl. 14).- Anwesenheit des Königs und der Königin in Leipzig zum Besuch der Maschinen- und Kunstgewerbeausstellung und Abhaltung einer Parade 14.-16. Juni 1879 (Bl. 31).- Anwesenheit des Königs und des Prinzen Georg in Leipzig zur Beiwohnung militärischer Herbstübungen, 1879, 1883 (Bl. 54, 166).- Anwesenheit des Königs und der Königin, der Prinzen sowie der Prinzessin Georg [Maria Anna] und Prinzessin Mathilde zur Beiwohnung der feierlichen Eröffnung der Ausstellung der Deutschen Wollenindustrie sowie verschiedener wissenschaftlicher Vorlesungen, der Besichtigung von Schulen und industriellen Etablissements, Abhaltung einer Parade über die Leipziger Garnison und Empfang der Mitglieder des Reichsgerichts, 30. Juni - 5. Juli 1880 (Bl. 62).- Anwesenheit des Königs und der Königin sowie des Prinzen Georg in Leipzig zur Beiwohnung von Truppenübungen, 6.-8. September 1880 (Bl. 91).- Anwesenheit des Königs und des Prinzen Georg in Leipzig zur Abhaltung von Jagden und Besichtigung der Militärbaracken in Möckern, Januar und Februar 1881, 1882 (Bl. 97, 107, 122a).- Mitteilung des Reichsgerichtspräsidenten Dr. Simson die Rangverhältnisse der Reichsgerichtsräte betreffend, 7. Februar 1882 (Bl. 122).- Anwesenheit des Königs und der Königin in Leipzig zur Eröffnung der Vierten Deutschen Kochkunstausstellung, Besichtigung von Etablissements und Anstalten und Beiwohnung von Vorlesungen, 1.-5. Februar 1883 (Bl. 123).- Anwesenheit des Königs und der Königin zum Besuch von Pferderennen, 19.-20. Mai 1883 (Bl. 156).- Anwesenheit des Königs in Leipzig aus Anlass der Reise nach Homburg zu den Herbstmanövern des XI. Armeekorps sowie nach Wiesbaden zur Einweihung des Niederwald-Denkmals, 19.-20. September 1883 (Bl. 187).- Anwesenheit des Königs und der Prinzen Georg und Friedrich August in Leipzig zur Beteiligung an der Jagd auf städtischem Revier, 16. November 1883 (Bl. 190).- Wegen schwerer Erkrankung der Prinzessin Georg unterbliebene Reise nach Leipzig, geplant für Anfang Februar 1884 (Bl. 197).- Anwesenheit des Königs und der Königin in Leipzig aus Anlass der Reise nach Ems, 18.-19. Mai 1884 (Bl. 211).- Anwesenheit des Königs aus Anlass des Deutschen Bundesschießens, 19.-21. Februar 1884 (Bl. 216).- Anwesenheit des Königs und der Königin sowie des Prinzen Georg wegen Einweihung des neuen Gewandhauses in Leipzig, 9.-11. Dezember 1884 (Bl. 232).- Anwesenheit des Königs und der Königin wegen Besuchs des neuen Leipziger Stadttheaters, 26.-28. Januar 1885 (Bl. 253).- Anwesenheit des Königs und der Königin wegen Besuchs der Vorlesungen in der Universität und Besichtigung verschiedener Industrie-Etablissements, 15.-20. Februar 1886 (Bl. 275).- Anwesenheit des Königs und der Königin zur Besichtigung und Eröffnung der Kochkunstausstellung sowie zum Besuch von Vorlesungen, Konzerten, Theater, 26.-30. Januar 1887 (Bl. 305).- Anwesenheit des Königs und der Königin zur Besichtigung und Einweihung der neuen Börse, 26. September 1886 (Bl. 341).- Anwesenheit des Königs und der Königin in Leipzig zur Besichtigung von Fabriken und anderen Einrichtungen, Besuch von Vorlesungen, Theater und Konzerten, Februar 1887 (Bl. 350).- Anwesenheit des Königs in Leipzig zur Einweihung der neu erbauten Buchhändlerbörse, April 1888 (Bl. 381).- Anwesenheit des Kaisers und Königs von Preußen Wilhelm II. und des Königs mit dem Prinzen Georg in Leipzig aus Anlass der Grundsteinlegung zum Reichsgerichtsgebäude, 31. Oktober 1888 (Bl. 386).- Schreiben des Hausmarschallamts wegen der Anbringung mehrerer Gasflammen im königlichen Palais, 5. November 1888 (Bl. 387).
darin: : Publikation "I. Internationale Ausstellung für Volksernährung und Kochkunst zu Leipzig. 1887", 15. S., gebunden (Bl. 327).- Verzeichnis der Mitglieder des Reichsgerichts, der Reichsanwaltschaft und der bei dem Gerichtshof zugelassenen Rechtsanwälte sowie der bei demselben angestellten Beamten und Unterbeamten, 5.12.1887 (Bl. 377).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.