Bischof Franz Ludwig zu Worms bekundet, dass er Reinhard von Gemmingen für diesen selbst und als Lehnsträger für dessen Brüder Eberhard Friedrich und Ludwig, außerdem für Johann Adam, Karl Ludwig und Uriel, des verstorbenen Uriels Söhne, für Ernst Ludwig, des verstorbenen Weiprechts Sohn, für Johann Christoph, des verstorbenen Johann Reinhards von Michelfeld Sohn, für Johann Reinhard und Friedrich, des verstorbenen Johann Albrechts zu Widdern Söhne, für Johann Bernhard und Eberhard, des verstorbenen Achilles Christophs zu Bürg Söhne, sowie für Franz Ignaz, des verstorbenen Johann Gottliebs Sohn, alle von Gemmingen, zu Mannlehen verliehen hat: Treschklingen, die neue und die alte Burg, das Dorf mit Vogtei, Gericht, Wald, Wasser, Leuten, Gütern und allen Zugehörungen; zwei Höfe daselbst, die Hans von Neideck mit 200 Gulden vom Deutschen Orden an sich gelöst hat; einen Hof zu Bonfeld, der jährlich etwa 20 Malter Frucht als Hofgült erträgt.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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